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Lehrstellenatlas Hamburger Osten erschienen

24.09.2014

Die zwölfte Ausgabe des Lehrstellenatlas Hamburger Osten ist erschienen und bietet einen Überblick über mehr als 1.000 Ausbildungsplätze in 220 Berufen bei 248 Unternehmen in den Stadtteilen Billstedt, Hamm, Horn und Rothenburgsort. Außerdem sind Berufsporträts und Interviews mit Auszubildenden sowie zahlreiche Adressen von Beratungseinrichtungen enthalten. Der Lehrstellenatlas unterstützt Jugendliche so bei der Suche nach dem passenden Praktikums- oder Ausbildungsplatz und gibt auch Unternehmer/-innen und Personalverantwortlichen in dem Kapitel „Service für Ausbildungsbetriebe“ einen Überblick über Einrichtungen, die Hilfestellung bei der Bewerberauswahl und im Ausbildungsalltag anbieten. Zusätzlich zu der Broschüre gibt es ein Online-Portal, das alle Informationen des gedruckten Lehrstellenatlas enthält.

Weitere Informationen finden Sie hier



Hamburger Ausbildungsreport 2014 erschienen

19.09.2014

Die Behörde für Schule und Berufsbildung hat den diesjährigen Hamburger Ausbildungsreport veröffentlicht. In Hamburg sank wie im Bundestrend die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge, dennoch haben sich die Anfängerzahlen in Berufen mit einem besonders hohen Fachkräftebedarf wie in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege sowie bei den Erziehern/-innen erhöht. Wie bereits im Vorjahr sind rund 42 Prozent der Ausbildungsanfänger/-innen aus anderen Bundesländern nach Hamburg gekommen. Ein Kapitel des Reports ist den Reformen des Übergangs an der Schwelle Schule – Beruf gewidmet, wo u. a. aus der Arbeit der Jugendberufsagentur berichtet wird.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Den vollständigen Bericht können Sie hier abrufen.



BIBB-Veröffentlichung “Schwacher Schulabschluss – und dennoch rascher Übergang in Berufsausbildung?“

18.09.2014

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat ein Wissenschaftliches Diskussionspapier mit dem Titel „Schwacher Schulabschluss – und dennoch rascher Übergang in Berufsbildung?“ veröffentlicht. Auf der Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011 wurde untersucht, welche Faktoren sich auf einen schnellen Einstieg in die Berufsausbildung auswirken. Hierfür wurden 87 statistische Zwillinge identifiziert, von denen ein Part bei der Lehrstellensuche erfolgreich war, während dies bei dem anderen nicht der Fall war. Der Vergleich zeigt, dass die meisten der Jugendlichen, die zunächst in den Übergangsbereich gemündet waren, in ihrem weiteren Bildungsverlauf problematischere Verläufe haben als jene, die ohne Verzögerung eine betriebliche Berufsausbildung begonnen haben.

Weitere Informationen und das vollständige Diskussionspapier finden Sie hier.



Pilotprojekt “Dualisierte Ausbildungsvorbereitung für Migranten” in Hamburg

11.09.2014

An vier berufsbildenden Schulen in Hamburg wird ab dem Schuljahr 2014/2015 in einem Pilotprojekt „Dualisierte Ausbildungsvorbereitung für Migranten (Av-M)“ erprobt, wie jugendliche Flüchtlinge durch ein dualisiertes Angebot mit integrierter Sprachförderung am betrieblichen Lernort besser in die Berufsausbildung oder Arbeit integriert werden können. Das Angebot richtet sich an jugendliche Flüchtlinge, deren Lebensunterhalt unabhängig von Bezügen durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG) gesichert ist. Junge Flüchtlinge erhalten im Projekt ein den übrigen Jugendlichen gegenüber gleichgestelltes Bildungsangebot.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB). Eine Beschreibung des Pilotprojektes können Sie hier abrufen.



Ausbildungsreport 2014 erschienen

09.09.2014

Der Ausbildungsreport 2014 der DGB-Jugend ist erschienen. Der Report bietet einen Überblick über die Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt und zeigt, dass gerade einmal zwei Drittel der ausbildungsinteressierten jungen Menschen eine Ausbildungsstelle finden, während Unternehmen vermehrt über unbesetzte Ausbildungsplätze klagen. Knapp 260.000 Jugendliche befinden sich in Warteschleifen zwischen Schule und Ausbildung und nur 65 Prozent der Ausbildungsinteressierten haben einen Ausbildungsplatz bekommen. Ein großer Teil (rund 71 Prozent) der jungen Menschen, die eine Ausbildung machen, ist mit der Ausbildungsqualität zufrieden. Das Schwerpunktthema des diesjährigen Ausbildungsreports stellt die Lebenssituation von Auszubildenden dar.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Den Ausbildungsreport können Sie hier abrufen.



INSM-Bildungsmonitor mit Länderergebnissen erschienen

29.08.2014

Der Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist erschienen und bewertet anhand von 12 Handlungsfeldern und 93 Indikatoren, inwieweit die Bundesländer Bildungsarmut reduzieren, zur Fachkräftesicherung beitragen und Wachstumskräfte stärken. Der Bildungsmonitor zeigt, dass sich die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller Bundesländer in Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg befinden. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen; starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung sowie auf der Internetseite. Den vollständigen Studienbericht können Sie hier abrufen.



Jahresbericht des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) erschienen

26.08.2014

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat seinen Jahresbericht 2013 veröffentlicht. Nachdem der Senat in dieser Legislaturperiode wichtige Voraussetzungen dafür geschaffen hat, um Jugendliche und junge Erwachsene in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen, Warteschleifen abzubauen und die berufliche Bildung attraktiver zu gestalten, bilanziert das HIBB nun erste Erfolge. Im Vergleich zu 2007/08 konnte die Zahl der Jugendlichen, die in den Übergangsbereich eintraten, von 23,6 Prozent aller Anfänger/-innen im Ausbildungsgeschehen auf 12,5 Prozent im Schuljahr 2013/14 verringert werden. Mehr als 47 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die nach der Schule ohne Beschäftigung oder Ausbildungsplatz waren, konnten durch die neue dualisierte Ausbildungsvorbereitung spätestens nach einem Jahr eine Ausbildung oder Beschäftigung finden.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Behörde für Schule und Berufsbildung. Der Jahresbericht ist hier abrufbar.



Dokumentation der Fachtagung „Berufseinstiegsbegleitung – Gestaltung der Übergänge ab 2015“ erschienen

18.08.2014

Die Dokumentation der Fachtagung „Berufseinstiegsbegleitung – Gestaltung der Übergänge ab 2015“, veranstaltet vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit am 16. Juni 2014, wurde veröffentlicht. Die Ergebnisse der Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung wurden in der Fachtagung reflektiert und Rahmenbedingungen für die künftige Gestaltung und Ausschreibung des Instruments diskutiert. In Arbeitsgruppen wurden die Begleitung in Übergangszeiten zwischen Schule und Berufsausbildung und in der ersten Phase der Ausbildung sowie der Arbeitsansatz der kollegialen Beratung vertieft. Alle Inputs und Diskussionsergebnisse wurden nun in der Dokumentation zusammengefasst.

Die Dokumentation der Fachtagung ist hier abrufbar.



BIBB-Jahresbericht erschienen

11.08.2014

Der neue Jahresbericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) ist erschienen. Der Bericht enthält eine repräsentative Auswahl von Beiträgen und Analysen zu Projekten und Dienstleistungen, die das BIBB für Wissenschaft, Praxis und Politik erbringt. Die behandelten Themen reichen von der Verbesserung des Übergangssystems, der Durchlässigkeit im Berufesystem, der Verzahnung von Aus- und Aufstiegsfortbildung, der Umsetzung von EQR und DQR bis hin zur Förderung der Internationalisierung der beruflichen Bildung.

Den Jahresbericht können Sie hier einsehen.



Fernsehgesprächsrunde zum Thema Jugendberufsagentur

05.08.2014

Der regionale Fernsehsender Tide TV widmet sich in einer Serie dem Thema „Einstieg ins Berufsleben – Orientierung für junge Erwachsene“. Im ersten Teil der Serie diskutierten Friedhelm Drewes, Berufsberater der Jugendberufsagentur Hamburg-Nord, Peter Gorzkulla-Lüdemann, Projektleiter Jugendberufsagentur Hamburg, Jens Schwieger, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und Annie Wojczewski, Vorsitzende des Vereins 'Dewi Saraswati Hamburg' über das Projekt „Jugendberufsagentur Hamburg“.

Die Sendung ist in der Videothek auf Internetseite des Fernsehsenders abrufbar.


Studie zu vorzeitigen Vertragslösungen aus Sicht der Betroffenen erschienen

31.07.2014

Das Online-Fachjournal Berufs- und Wirtschaftspädagogik (bwp@) hat die Ergebnisse der Studie „Das Scheitern des beruflichen Bildungsprozesses aus der Perspektive der Betroffenen“ veröffentlicht. Das Phänomen der vorzeitigen Vertragslösung wurde erstmals aus biografieanalytischer Perspektive betrachtet und Ursachen, Begleiterscheinungen und Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. Es wird gezeigt, dass eine vorzeitige Vertragslösung in der Berufsausbildung mehr als nur eine Störung der Berufslaufbahn ist und sie Einfluss auf die gesamte Biographie besitzt. Der berufliche Bildungsprozess wird als gescheitert eingeordnet, was durch dessen Auswirkungen symbolisiert und durch den Zerfall des Identitätskonzepts und einem darauf folgenden Freisetzungsprozess deutlich wird.

Die Studie ist hier abrufbar.



AUSWÄRTS ZUHAUSE - Forum: „Damit Jugendwohnen gelingt!“

25.07.2014

Am 02. und 03. Juli 2014 diskutierten über 35 Teilnehmer/-innen von AUSWÄRTS ZUHAUSE – Forum Jugendwohnen – im Rahmen ihrer Jahrestagung über die Zukunft des Jugendwohnens. Im Mittelpunkt der inhaltlichen Diskussion standen die Themen 'Inklusion' und 'Positive Peer Culture' als Herausforderung sowie Bereicherung des Jugendwohnens.

Ausgehend von der Analyse der aktuellen Situation in den Einrichtungen des Jugendwohnens wurden Trends und Bedarfe für die Zukunft ermittelt. Insbesondere die Absicherung der Finanzierung und weiteren Qualitätsentwicklung der Einrichtungen des Jugendwohnens stehen in den nächsten Jahren auf der Agenda von AUSWÄRTS ZUHAUSE. Um dies zu erreichen, wird AUSWÄRTS ZUHAUSE neue Wege zur Professionalisierung des Lobbying für das Jugendwohnen auf Bundesebene einschlagen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.


Positionspapier zur Assistierten Ausbildung erschienen


21.07.2014

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat unter dem Titel „Assistierte Ausbildung ausweiten und absichern - damit mehr junge Menschen erfolgreich eine Ausbildung bewältigen!“ ein Positionspapier vorgelegt. Darin formuliert werden wesentliche Eckpunkte zum Verständnis der Assistierten Ausbildung und Schritte zu einer flächendeckenden Einführung. Mit der Assistierten Ausbildung können Jugendliche mit Unterstützungsbedarf während einer Ausbildung und Betriebe, die diese Jugendlichen ausbilden wollen, gleichermaßen sachgerecht unterstützt werden – mehr Jugendliche sollen auf diese Weise einen anerkannten Berufsabschluss erreichen.

Das Positionspapier können Sie hier abrufen.


Dokumentation zur Fachtagung "Kein Jugendlicher darf zurück gelassen werden! Des Rätsels Lösung: Jugendberufsagenturen?"


16.07.2014

Der Paritätische Gesamtverband und die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit haben im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit am 3. April 2014 eine bundesweite Fachtagung zu dem geplanten Ausbau der Jugendberufsagenturen durchgeführt. In der nun veröffentlichten Bröschure sind die wichtigsten Erkenntnisse aus den Vorträgen und den Diskussionen zusammengefasst.

Die Publikation können Sie hier abrufen.


Ausschreibung "JUGEND STÄRKEN im Quartier"


11.07.2014

Am 10. Juli 2014 ist die gemeinsame Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zum neuen Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" in Kraft getreten. Kommunen können ihre Interessenbekundung online über das Fördermittelportal des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) einreichen. 

Die Förderrichtlinie zum Modellprogramm, den Förderleitfaden zur finanztechnischen Umsetzung und eine Ausfüllhilfe zum online-Formular Interessenbekundung "JUGEND STÄRKEN im Quartier" finden Sie hier.


Abschlussveranstaltung Projekt "Lernen vor Ort" in Hamburg


10.07.2014

Nach fast fünf Jahren Projektlaufzeit (2009 - 2014) zieht "Lernen vor Ort" in Hamburg Bilanz. Das Projekt arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und den sieben Hamburger Bezirken an dem Ziel, eine ganzheitliche Angebotsstruktur für ein Lernen vor Ort zu entwickeln. Das Vorhaben wird aus Mitteln des BMBF und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union (EU) gefördert.

In dem Bericht "Aufbau eines kohärenten Bildungsmanagements in Hamburg" werden die Ergebnisse aufgezeigt, ein kohärentes Bildungsmanagement aufzubauen. Die Publikation können Sie hier einsehen.

In der Broschüre "Bezirkliche Bildungsplanung - Eckpunkte und Praxisbeispiele" werden die Ergebnisse der bezirklichen Bildungsplanung als zentrales Element eines stadtstaatlichen Bildungsmanagements vorgestellt. Den Bericht finden Sie hier.

Das Projekt "Lernen vor Ort" in Hamburg endet am 31. August 2014. Im Anschluss wird die Transferagentur "Adapter" Hamburg-Bremen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) die Projektergebnisse in andere Großstädte übertragen.


Weitere Informationen zu "Lernen vor Ort" in Hamburg finden Sie hier.


Handreichung für den "Übergang Schule - Beruf" erschienen

04.07.2014

Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) in Hamburg und das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) haben den Bericht "Übergang Schule - Beruf: Neue Wege für einen gelingenden Übergang in Ausbildung und Beruf" veröffentlicht.

Unter dem Motto „Niemand soll verloren gehen!“ hat sich Hamburg auf den Weg gemacht, allen Jugendlichen eine berufliche Ausbildung oder das Abitur zu ermöglichen. Das Ziel ist es, die Berufs- und Studienorientierung in den allgemeinbildenden Schulen und das Übergangssystem insbesondere an den berufsbildenden Schulen zu reformieren. Der Bericht fasst den aktuellen Stand des Reformvorhabens zusammen. 

Die Publikation können Sie hier abrufen.



Ergebnisse des Dialogprozesses des Zentrums für Eigenständige Jugendpolitik

23.06.2014

Das Zentrum für Eigenständige Jugendpolitik hat die Publikation „Eigenständige Jugendpolitik – Dialogprozess, Leitlinien, Herausforderungen“ veröffentlicht. Es wird der Stand der bundesweiten Diskussion dargelegt und zur weiteren Debatte über eine neue Jugendpolitik angeregt. Das Kapitel „Leitlinien, Grundsätze und Ziele“ verdeutlicht den Konsens der Zentrumsakteure über die strategische Rahmung des Politikfeldes „Eigenständige Jugendpolitik“. In einzelnen Kapiteln werden die zentralen jugendpolitischen Herausforderungen in den Themenfeldern „Bildung, Beteiligung und Übergangsgestaltung“ benannt und es werden Einvernehmen, offene Fragen und Kontroversen dargestellt.

Weitere Informationen zum Zentrum für Eigenständige Jugendpolitik finden Sie hier. Die Publikation können Sie an dieser Stelle abrufen.


Fünfter Bildungsbericht erschienen

18.06.2014

Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2014“ mit dem Schwerpunktkapitel „Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem“ vorgestellt. Der Bildungsbericht liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme zur Entwicklung des deutschen Bildungssystems. Der Anteil der Schulabgänger/-innen ohne Hauptschulabschluss ist auf unter sechs Prozent gesunken und die Anzahl von Jugendlichen im Übergangssystem hat sich deutlich reduziert. Der allgemeine Trend zu höheren Bildungsabschlüssen setzt sich fort und erstmalig in der Bildungsgeschichte Deutschlands haben sich die Anfängerzahlen in dualer Berufsausbildung und im Studium angeglichen.

Den Bericht können Sie hier einsehen.


Studie „Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderungen“ erschienen

13.06.2014

Die Bertelsmann Stiftung hat eine repräsentative Befragung von Betrieben zur Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderungen veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass in den letzten fünf Jahren nur jedes vierte ausbildungsberechtigte Unternehmen Erfahrungen mit Jugendlichen mit Behinderung gemacht hat, wobei die Hälfte der Unternehmen die Erfahrungen als positiv bewertet. Viele Betriebe würden mehr dieser Jugendlichen ausbilden, wenn es eine (bessere) Förderung vom Staat geben würde. Lediglich ein Viertel der Unternehmen, die diese Jugendlichen bereits ausbildet, nimmt die bestehenden staatlichen Förderungen in Anspruch. Rund zwei Drittel der Unternehmen fordern weniger Bürokratie bei der Beantragung der Unterstützungsangebote und darüber hinaus ein flexibleres Ausbildungssystem, welches die individuelle Situation stärker berücksichtigt.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Die Studie können Sie hier abrufen.


Expertise zur Qualitätsentwicklung in der Jugendsozialarbeit

11.06.2014

Das Deutsche Rote Kreuz hat eine Expertise mit dem Titel „Inklusive Jugendberufshilfe. Ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der Jugendsozialarbeit“ veröffentlicht. In der Expertise wird den Fragen nachgegangen, welche Bedeutung und welche Auswirkungen das neue Leitbild der Inklusion für den Bereich der Jugendberufshilfe besitzt und was von einem Träger bei der Durchführung der inklusiven Jugendberufshilfe beachtet werden muss. Es werden qualitative Merkmale beschrieben, die Impulse für die Diskussion und Entwicklung einer neuen inklusiven Kultur in den Angeboten und Maßnahmen der Jugendberufshilfe bieten sollen. Darüber hinaus enthält die Expertise eine Checkliste mit Qualitätsmerkmalen einer inklusiven Jugendberufshilfe.

Die Expertise können Sie hier abrufen.


Neue Ausgabe der DREIZEHN erschienen

06.06.2014

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat eine neue Ausgabe der DREIZEHN, Zeitschrift für Sozialarbeit, veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die Fragen danach, was eine gelungene Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule ausmacht und welche rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, damit die Schulsozialarbeit langfristig und nachhaltig wirken kann. Die Ausgabe bietet vielfältige Anregungen und es werden erfolgreiche Projektbeispiele dargestellt. Fachleute und Experten/-innen aus Wissenschaft und Praxis diskutieren über Definitionen, Aufgaben und Ziele von Schulsozialarbeit.

Die DREIZEHN können Sie hier abrufen.



BIBB-Studie „Gestaltung individueller Wege in den Beruf“

04.06.2014

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat den Band „Gestaltung individueller Wege in den Beruf. Eine Herausforderung an die pädagogische Professionalität“ der Reihe „Berichte zur beruflichen Bildung“ veröffentlicht. Der Band enthält die Ergebnisse einer qualitativen Studie, die die Professionalität der pädagogischen Fachkräfte, die am Übergang Schule – Beruf beschäftigt sind, in den Blick nimmt. Es werden die Anforderungen aufgezeigt, vor die die Fachkräfte gestellt sind, nämlich die individuelle Begleitung und (Lern-)Unterstützung junger Menschen. Besonders betont wird dabei der hohe Stellenwert von Vernetzung und Kooperation zwischen Institutionen und Akteuren. Handlungsempfehlungen sowie Anknüpfpunkte für die Fort- und Weiterbildung des pädagogischen Personals runden den Band ab.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des BIBB. Hier ist der Band der Reihe bestellbar.


Neue Jobstarter-Förderrunde

28.05.2014

Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Förderrichtlinie für das Programm „JOBSTARTER plus – für die Zukunft ausbilden“ veröffentlicht. Das Programm trägt durch die Förderung von Konzepten im Bereich der regionalen Strukturentwicklungen zu Förderschritten im Übergang Schule – Ausbildung bei. Es verbindet aktuelle berufsbildungspolitische Themen mit den jeweiligen regionalen Gegebenheiten und Entwicklungspotenzialen in der Wirtschaft und verfolgt eine wirtschaftsnahe Ausgestaltung der Ausbildungsstrukturförderung. Projektanträge mit allen zur Beurteilung und Bewertung des Projekts notwendigen Unterlagen können noch bis zum 25. Juli 2014 eingereicht werden.

Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen können Sie hier abrufen.


Bildungsmonitor der Jugendsozialarbeit erschienen

26.05.2014

Der Bildungsmonitor der Jugendsozialarbeit, herausgegeben vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit, ist erschienen und bietet wieder einen Überblick über bildungsrelevante Entwicklungen, neue Datenerhebungen und Analysen zur Ausbildungs- und Bildungssituation. In dieser Ausgabe wird auf den Berufsbildungsbericht 2014, die Einführung der Jugendberufsagenturen sowie die Probleme auf dem Ausbildungsmarkt, insbesondere für Hauptschulabsolventen/-innen, eingegangen. Darüber hinaus gibt der Bildungsmonitor eine Übersicht über die für die Jugendsozialarbeit relevanten Literaturneuerscheinungen. Der Zahlenspiegel liefert neue Daten zur Ausbildungs- und Beschäftigungssituation in Deutschland.

Hier können Sie den Bildungsmonitor der Jugendsozialarbeit abrufen.


Veröffentlichung "Inklusion als neuer Ansatz für die Migrationsarbeit?"

21.05.2014

Die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen hat eine neue Ausgabe der „jugendsozialarbeit aktuell“ herausgegeben. Unter dem Titel „Perspektivenwechsel: Von Integration zu Inklusion – neuer Ansatz für die Migrationsarbeit?“ steht die Auseinandersetzung von Christine Müller, Referentin bei der Landesarbeitsgemeinschaft Katholischer Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen (LAG KJS NRW). Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Inklusion den Integrationsgedanken ersetzen sollte, dabei aber das Risiko bestünde, die individuellen Lebenslagen von Migranten/-innen im allgemeinen Vielfaltsgedanken aufgehen zu lassen. Eine mögliche Folge des vorschnellen Ersetzens des Integrationsgedankens könne die Abschaffung spezifischer Fördermaßnahmen bei einer gleichzeitigen Überforderung der Fachkräfte durch Qualifizierung in allen spezialisierten Fragen sein.

Die Veröffentlichung können Sie hier abrufen.


Jahresgutachten „Deutschlands Wandel zum modernen Einwanderungsland“ mit Integrationsbarometer

16.05.2014

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat das Jahresgutachten 2014 herausgegeben. Die vergangenen Jahre zeigen Fortschritte und Deutschland wandelt sich zu einem modernen Einwanderungsland, dennoch lässt eine zuwanderungspolitische Gesamtstrategie nachwievor auf sich warten. Bildungspolitische Herausforderungen bestehen trotz zahlreicher Reformen weiter, was durch die bestehende Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund erkennbar ist. Mit dem Jahresgutachten wurde zeitgleich der Integrationsbarometer veröffentlicht, welches die Meinung der Bevölkerung zum Stand der Integration widerspiegelt. Die Ergebnisse zeigen, dass in Deutschland ein überwiegend positives Integrationsklima herrscht.

Das Jahresgutachten und das Integrationsbarometer nebst Hintergrundinformationen finden Sie hier.


Broschüre „Abschluss mit Anschluss. Geförderte Ausbildungen und Berufsvorbereitungen in Hamburg 2014“

14.05.2014

Die Broschüre „Abschluss mit Anschluss. Geförderte Ausbildungen und Berufsvorbereitungen in Hamburg 2014“ der Jugendberufsagentur (JBA) informiert Fachleute über mögliche Anschlussperspektiven für Jugendliche nach der 10. Klasse, nach dem Schulabschluss und auch darüber hinaus. Ausbildungsvorbereitungsbegleiter/-innen, Lehrer/-innen und Berater/-innen vermittelt sie einen Überblick zu den verschiedenen Maßnahmen. Die Zugangsmöglichkeiten zu den jeweiligen Maßnahmen wie z. B. geförderte Ausbildungsangebote, Berufsvorbereitung sowie Angebote für die berufliche Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung sind jeweils aufgeführt. Im Anhang befindet sich eine Einverständniserklärung, die Jugendliche zusammen mit den Bewerbungsunterlagen einreichen müssen, um gegebenenfalls bei anderen Maßnahmen berücksichtigt werden zu können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung sowie die Broschüre.



Materialbox der BAG ÖRT

06.05.2014

Die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT) hat eine Materialbox entwickelt, um Akteure am Übergang Schule – Beruf bei der Planung und Bereitstellung bedarfsgerechter Angebote für sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen zu unterstützen. Mit ihrer Materialsammlung dokumentiert die BAG ÖRT die Erfahrungen aus bundesweiten Initiativen und Programmen. Erfahrene Fachkräfte der Jugendsozialarbeit haben die bereits eingepflegten Materialien dieser Box gesammelt, gesichtet und ausgewählt. An der als Peer-Projekt angelegten Materialsammlung können sich Fachkräfte und andere Interessierte beteiligen und interessante Materialien zur Verfügung stellen.

Hier gelangen Sie zur BAG ÖRT sowie direkt zur Materialbox.



Hamburger Senat ermöglicht Wohnplätze für Azubis

02.05.2014

In Hamburg hat der Senat kurzfristig rund 180 Wohngelegenheiten für Auszubildende in bestehenden Einrichtungen reserviert. Durch das Angebot soll dazu beigetragen werden, dass sich der Wohnungsmarkt für Azubis in Hamburg entspannt, wovon Auszubildende und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Darüber hinaus befindet sich ein gemeinsam von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration sowie der Handelskammer Hamburg geplantes Azubi-Wohnheim derzeit in Abstimmung. Das Wohnheim bietet gemäß der Planung 156 Plätze und richtet sich in erster Linie an minderjährige Auszubildende. Rund um die Uhr sollen für die Minderjährigen Ansprechpartner/-innen zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.



BIBB-Expertenmonitor „Inklusive Berufsausbildung“

28.04.2014

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse aus dem BIBB-Expertenmonitor veröffentlicht und liefert wieder systematisch erfasste Informationen von Experten/-innen zu aktuellen Fragestellungen und Problemen, um diese in die bildungspolitischen Diskussionen einzubringen. Im Mittelpunkt des Expertenmonitors 2013 steht das Thema „Inklusive Ausbildung“. Die befragten Experten/-innen haben sich bereits häufiger oder sehr oft mit Fragen zur Inklusion auseinander gesetzt und es wird überwiegenend ein breites Inklusionsverständnis befürwortet. Die inklusive Gestaltung der dualen Berufsausbildung wird den meisten Experten/-innen zufolge durch Qualitätsverbesserungen erreicht. Dennoch wird den dazu notwendigen institutionellen Änderungen der dualen Berufsausbildung eher mit Skepsis begegnet.

Den BIBB-Expertenmonitor können Sie hier abrufen.



Konzeptpapier zur Rolle der Bildungs- und Berufsberatung für den Erfolg der Jugendgarantie

24.04.2014

Das Nationale Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung (nfb) hat eine Übersetzung des Konzeptpapiers des Europäischen Netzwerks für eine Politik lebensbegleitender Beratung (ELGPN) mit dem Titel „Die Rolle der Bildungs- und Berufsberatung für den Erfolg der Jugendgarantie“ herausgegeben. Das Konzeptpapier soll die Arbeit der nationalen Verwaltungen bei der Entwicklung und Überprüfung ihrer Reaktionen auf Herausforderungen, die aus der Jugendgarantie resultieren, unterstützen. Die Jugendgarantie ist eine europäische Initiative für junge Menschen, die aufgrund von Jugendarbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, Schulabbrüchen sowie sozialer und wirtschaftlicher Inaktivität unter jungen Europäern von führenden Politikern/-innen der Europäischen Union beschlossen wurde.

Das Konzeptpapier können Sie hier abrufen.



Stellungnahme der BAG ÖRT zum Koalitationsvertrag

17.04.2014

Die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT) hat die Stellungnahme „Deutschlands Zukunft mit Jugendsozialarbeit getalten“ zum Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD in der 18. Legislaturperiode veröffentlicht. Die BAG ÖRT begrüßt die konkreten Vorhaben der Bundesregierung, die Kinder- und Jugendhilfe zu stärken. Bund, Länder und Kommunen werden aufgefordert, bessere Rahmenbedingungen für die Erfüllung des § 13 SGB III zu schaffen. Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe stellen originäre Aufgaben der Jugendhilfe dar, was auch beinhaltet, dass die Kommunen die Verantwortung der kommunalen Steuerung übernehmen und die Erfüllung des Subsidiaritätsgebotes gewährleisten.

Hier gelangen Sie zur BAG ÖRT sowie zu der Stellungnahme zum Koalitionsvertrag.



Fachveröffentlichung "Europäische Wege zur Förderung der Jugendsozialarbeit in Deutschland"

15.04.2014

Der Paritätische Sachsen hat eine Fachveröffentlichung zum Thema „Europäische Wege zur Förderung der Jugendsozialarbeit in Deutschland I – Europäische Rahmenbedingungen für die Förderung der Jugendsozialarbeit“ herausgegegben. Besonders für kleinere Träger mit begrenzten personellen und zeitlichen Ressourcen ist die Vielfalt und der Umfang europäischer Dokumente nur schwer zu erfassen. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen der notwendigen Kenntnis der in Brüssel formulierten Zielstellungen und den Ressourcen der Träger vor Ort. Die Broschüre soll dabei helfen, dieses Spannungsfeld aufzulösen. Sie trägt dazu bei, ein Grundverständnis der maßgeblichen Ziele zu entwickeln und diese jeweils verorten zu können.

Die Fachveröffentlichung ist hier abrufbar.



Berufsbildungsbericht 2014 erschienen

08.04.2014

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Berufsbildungsbericht 2014 veröffentlicht und informiert über die aktuellen Entwicklungen in der Berufsbildung und die berufsbildungspolitischen Prioritäten und Aktivitäten der Bundesregierung. Der Bericht weist auf Veränderungstendenzen am Ausbildungsmarkt hin. Es streben immer mehr junge Menschen eine Hochschulausbildung an. Zugleich wird es schwieriger, das betriebliche Angebot an Ausbildungsplätzen und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzubringen.

Hier können Sie den Berufsbildungsbericht 2014 sowie den Datenreport zum Berufsbildungsbericht vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) abrufen.



Zusammenfassung der Ergebnisse von „hochINKLUSIV – Mittendrin statt außen vor“

03.04.2014

Die Zusammenfassung der Ergebnisse der dritten Runde des Strukturierten Dialogs zur Inklusion junger Menschen „hochINKLUSIV 3 – Mittendrin statt außen vor“ wurde veröffentlicht. Ausgangspunkt des Dialogs ist eine Vereinbarung von Ministern/-innen, die in den 28 EU-Ländern für Jugendfragen zuständig sind, gemeinsam europaweit an Lösungsvorschlägen für die Verbesserung der Inklusion von jungen Menschen zu arbeiten. Der Dialogprozess startete bereits Anfang 2013 und dauert noch bis Juni 2014 an.

Hier finden Sie weitere Informationen zu „hochINKLUSIV“ und die Zusammenfassung der dritten Runde.