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Newsletter der Behörde für Schule und Berufsbildung zum Koalitionsvertrag

17.04.2015

Die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Hamburg informiert in ihrem Newsletter vom 17. April 2015 wieder über Wissenswertes und Neuigkeiten im Bildungsbereich. Knapp zwei Monate nach den Bürgerschaftswahlen ist nun der Koalitionsvertrag „Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg“ veröffentlicht worden. Die Reformmaßnahmen im Übergangssystem Schule – Beruf sollen fortgesetzt werden. Um den rechtskreisübergreifenden Hilfeansatz zu stärken, sollen die Jugendberufsagenturen konzeptionell weiterentwickelt werden. Das Angebot der dualisierten Ausbildungsvorbereitung soll bestehen bleiben. Optimiert werden sollen auch die Vermittlungsverfahren. Die Stadt Hamburg sowie die Handelskammer finanzieren Azubi-Fonds für die pädagogische Begleitung der Azubis. Insbesondere Inklusion ist und bleibt eines der wichtigsten Vorhaben für die nächsten fünf Jahre.

Weitere Informationen finden Sie in dem Newsletter der BSB sowie im Koalitionsvertrag.



Berufsbildungsbericht 2015 veröffentlicht

15.04.2015

Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt für Jugendliche leicht verbessert hat. Im Ausbildungsjahr 2013/2014 wurden 522.200 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen, dies entspricht einem geringfügigen Rückgang um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der gemeldeten unbesetzten betrieblichen Ausbildungsstellen erreichte mit 37.100 im langjährigen Vergleich einen neuen Höchststand. Passungsprobleme nehmen weiterhin einen zentralen Stellenwert ein. Seit 2005 ist die Zahl der jungen Menschen im Übergangsbereich deutlich gesunken, dennoch wird dringender Handlungsbedarf gesehen.

Der Berufsbildungsbericht ist hier abrufbar. Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht, herausgegeben vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), stellt zentrale Indikatoren zur beruflichen Aus- und Weiterbildung dar und zeigt Entwicklungen im Zeitverlauf auf.



Zeitschrift „Berufliche Bildung Hamburg“ veröffentlicht

09.04.2015

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung hat die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Berufliche Bildung Hamburg“ veröffentlicht. Die Zeitschrift informiert über die Arbeit und aktuelle Entwicklungen der Schulen, bildungspolitische Neuerungen und pädagogische Fragen. Unter dem Titel „Chancen und Übergänge verbessern, Durchlässigkeit erhöhen“ werden in der Ausgabe erste Ergebnisse der vierjährigen Reformarbeit in der beruflichen Bildung präsentiert. Darüber hinaus wird von dem erfolgreichen Start des ESF-Projekts „dual & inklusiv“ berichtet, das im Januar 2014 angelaufen ist, sowie über die inzwischen zweijährige Arbeit der Jugendberufsagentur.

Abrufbar ist die Zeitschrift hier.



Beiträge zur Jugendsozialarbeit zum Thema „Ausbildungsgarantie“

02.04.2015

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat eine neue Ausgabe der „Beiträge zur Jugendsozialarbeit” mit dem Titel „Ausbildung für alle ist möglich!“ veröffentlicht. Die Autoren/-innen setzen sich mit der Frage auseinander, wie die konkrete Umsetzung einer Ausbildungsgarantie in Deutschland angegangen werden kann. Anhand des Beispiels Österreich wird gezeigt, wie eine Ausbildungsgarantie gestaltet sein kann und welche Instrumente zur Umsetzung nötig sind. Die Möglichkeiten zur rechtlichen Verankerung einer Ausbildungsgarantie im deutschen Recht werden aufgezeigt. Darüber hinaus wird der Rahmen einer Gesamtstrategie zur Unterstützung junger Menschen beschrieben und der Blick auf eine Ausbildungsgarantie in Europa gerichtet.

Die Ausgabe ist hier abrufbar.



Dokumentation des Fachtages „Jugendberufsagenturen – Chance oder Kampagne?“

26.03.2015

Die Dokumentation des Fachtages „Jugendberufsagenturen – Chance oder Kampagne?“, veranstaltet vom Paritätischen Landesverband Thüringen/parisat in Kooperation mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Gesamtverband e. V. am 4. Dezember 2014 in Frankfurt am Main, wurde veröffentlicht. Den fast 40 Teilnehmenden wurden die gemeinsamen Anlaufstellen von Frankfurt, Hamburg, Darmstadt und München vorgestellt und es wurden spezifische Aspekte diskutiert, wie die Ziele von Jugendberufsagenturen, die Frage nach Transparenz und Partizipation, die Einbindung der Angebote Freier Träger und administrative Fragen der Umsetzung.

Die Tagungsdokumentation ist hier abrufbar.



Hamburger Schulstatistikdaten veröffentlicht

25.03.2015

Die Hamburger Schulstatistikdaten für das laufende Schuljahr 2014/15, erhoben von dem Referat für Datenmanagement der Behörde für Schule und Berufsbildung, wurden veröffentlicht. Demnach sind die Schülerzahlen in den allgemeinbildenden Hamburger Schulen erneut angestiegen. Es besuchen in diesem Jahr 188.818 Schüler/-innen die allgemeinbildenden Schulen, 1.484 mehr als im Vorjahr. In den letzten fünf Jahren ist es gelungen, die Anzahl der Schulabbrecher/-innen auf einen Rekordwert von 4,8 Prozent zu reduzieren. Noch vor zehn Jahren betrug der Anteil 11,3 Prozent. Ein erheblicher Teil der Schulabbrecher/-innen erwirbt im zweiten Anlauf im berufsbildenden System einen Schulabschluss.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Behörde für Schule und Berufsbildung. Die Schulstatistiken, gegliedert nach allgemein- und berufsbildenden Schulen, sind hier abrufbar.



Zielgruppe für Assistierte Ausbildung erweitert

24.03.2015

Der Ausschuss für Amt und Soziales hat mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen und von Bündnis 90/Die Grünen vor kurzem zahlreichen Änderungen in den Sozialgesetzbüchern zugestimmt. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem Regelungen zur Assistierten Ausbildung vor – einer zusätzlichen Förderung während der Ausbildungszeit. Sozial benachteiligte Jugendliche, solche mit Lernbeeinträchtigungen, aber auch Jugendliche, die aufgrund bestimmter Lebensumstände nicht in der Lage sind, eine Ausbildung zu machen, sollen unterstützt werden. Die Zielgruppe ist damit gegenüber dem ursprünglichen Entwurf noch einmal erweitert worden.

Weitere Informationen finden Sie hier.



Stellungnahme der BAGFW zum Entwurf des Nationalen Sozialberichts 2015

19.03.2015

Die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) vertretenen Wohlfahrtsverbände haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des Nationalen Sozialberichts 2015 veröffentlicht. Der Entwurf des Nationalen Sozialberichts enthält Informationen zu erbrachten Sozialleistungen und deren Finanzierung. Die BAGFW bemängelt, dass im Bericht ein Hinweis auf den flächendeckenden Aufbau von Jugendberufsagenturen fehlt und fordert konzeptionelle Eckpunkte sowie eine gesetzliche Verpflichtung zur rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit. Darüber hinaus wird gefordert, die besonderen Sanktionsregeln für Jugendliche im SGB II abzuschaffen. Die im Koalitionsvertrag verankerte Ausbildungsgarantie wird von der BAGFW begrüßt.

Die Stellungnahme ist hier abrufbar. 


Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung nach
§ 421s SGB III veröffentlicht

17.03.2015

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist der Abschlussbericht „Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung nach
§ 421s SGB III“ durch ein Forschungskonsortium erstellt und nun veröffentlicht worden. Vom 1. Februar 2009 bis 31. Juli 2013 wurden 55.551 Personen mit der Berufseinstiegsbegleitung nach dem früheren § 421 SGB III gefördert. Eine Wirkungsanalyse zeigt, dass die Berufseinstiegsbegleitung vor allem langfristig einen positiven Effekt hat. Insbesondere wenn Teilnehmende schulische und berufsorientierende Angebote wahrnehmen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Übergangs in eine Berufsausbildung in erster Linie ab zwei Jahren nach dem planmäßigen Schulabschluss. Ein durchweg positiver Effekt der Berufseinstiegsbegleitung ist bezüglich des Herausbildens eines realistischen Berufswunsches festzustellen.

Weitere Informationen sowie den vollständigen Abschlussbericht finden Sie hier.



Internetseite jugendgerecht.de informiert über neue Jugendstrategie

16.03.2015

Die Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft” präsentiert sich nun auf der Internetseite jugendgerecht.de und informiert über die gleichnamige Jugendstrategie. Unter dem Motto „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ stellen sich 2015 bis 2018 das Bundesjugendministerium und viele Gestaltungspartner einer zentralen Verantwortung: Politik und Gesellschaft sollen die Herausforderungen und Bedürfnisse von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren zum selbstverständlichen Bestandteil ihres Handelns machen, was auch eine Beteiligung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen an allen sie betreffenden Belangen beinhaltet. Die neue Internetseite informiert über Konzepte, Einzelvorhaben und Gestaltungspartner der neuen Jugendstrategie und richtet sich an junge Menschen sowie erwachsene Akteure und Entscheidungsträger – von der kommunalen Ebene über Länder und Bund bis hin zur Europäischen Union. In nächster Zeit wird die Internetseite ständig weiter ausgebaut.


Neues Förderprogramm „Bildung integriert“

11.03.2015

Das neue Förderprogramm „Bildung integriert“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll Kommunen in Deutschland in die Lage versetzen, ein datenbasiertes Bildungsmanagement einschließlich der Bildungsberichterstattung aufzubauen. Ziel des Programms ist die Stärkung der „Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement“, die die Ergebnisse und Erkenntnisse des BMBF-Projekts „Lernen vor Ort“ bundesweit interessierten Kommunen zur Verfügung stellt. „Bildung integriert“ geht es um lokale und regionale Netzwerkstrukturen sowie Instrumente, die gezielt die Koordinierung und Steuerung der Bildungslandschaften verbessern. Es gibt für die nötigen Förderanträge zwei Vorlagetermine (30. April 2015 und 31. Oktober 2015).

Weitere Informationen finden Sie in den Förderrichtlinien des BMBF.



Fortschrittsbericht 2014 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung

10.03.2015

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Fortschrittsbericht 2014 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung herausgegeben. Der Bericht zeigt, dass zentrale Europa-2020-Ziele bereits erreicht wurden, insbesondere die Erreichung einer Erwerbstätigenquote von 77 Prozent und die Reduzierung von Langzeitarbeitslosen. Dennoch stellt sich die Entwicklung bei der Reduzierung der Quote der Schulabgänger/-innen und des Anteils junger Erwachsener ohne Schulabschluss weniger zufriedenstellend dar. Ziel war es, die Zahl der Schulabgänger/-innen ohne Schulabschluss um die Hälfte zu reduzieren. Im Jahr 2013 sank die Abgängerquote jedoch nur von 8,2 Prozent (2007) auf 5,7 Prozent (2013).

Der vollständige Bericht mit weiteren Ergebnissen ist hier abrufbar.



Broschüre „Niemand soll verloren gehen – Zwei Jahre Jugendberufsagentur“

09.03.2015

Die Broschüre „Schule-Beruf-Zukunft. Niemand soll verloren gehen – Zwei Jahre Jugendberufsagentur“, herausgegeben von der Freien und Hansestadt Hamburg, Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie der Agentur für Arbeit Hamburg, wurde veröffentlicht. Neben Grußworten von Olaf Scholz, Sönke Fock und Friedhelm Siepe enthält die Broschüre Informationen über die Hamburger Jugendhilfe. Die Strukturen und die Arbeitsweise der Hamburger Jugendberufsagentur werden vorgestellt und eine Bilanz des zweiten Jahres präsentiert.

Die Broschüre ist hier abrufbar.



Dokumentation des Symposiums „Fünf Jahre Produktionsschulen in Hamburg – Ein Erfolgsmodell“

05.03.2015

Die Dokumentation des Symposiums „Fünf Jahre Produktionsschulen in Hamburg – Ein Erfolgsmodell“ vom 4. September 2014 in der Produktionsschule Hamburg-Horn wurde veröffentlicht. Das Thema wurde aus politischer und wissenschaftlicher Sicht heraus beleuchtet. Der nun vorliegende Reader dokumentiert die Beiträge von Staatsrat Dr. Michael Voges und von Dr. Jörg Meier und versucht eine kurze Zusammenfassung der Podiumsdiskussion. Es diskutierten Peter Bakker, Christa Goetsch, Adalbert Helfberend, Lars Holster, Dr. Jörg Meier unter der Moderation von Sebastian Eberle (NDR) die Bilanz der Produktionsschulen in Hamburg und deren Entwicklungsperspektiven.

Die vollständige Dokumentation ist hier abrufbar.



Dokumentation der Fachtagung „Mobilität junger Menschen im ländlichen Raum unterstützen“

04.03.2015

Die Dokumentation der Fachtagung „Mobilität junger Menschen im ländlichen Raum unterstützen“, veranstaltet von der Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit e. V. (BAG ÖRT) im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit am 18. November 2014 in Berlin, wurde veröffentlicht. Bei der Tagung wurde die Problemstellung reflektiert und zugleich versucht, Lösungsansätze auf ihre Praxistauglichkeit hin zu prüfen. Einerseits wurde die zunehmende Relevanz mobiler Jugendarbeit hervorgehoben, andererseits wurden socialmedia-Angebote als wichtiger Ansatz für die Beratungsarbeit identifiziert.

Die Dokumentation steht als Download bereit.



Hamburger Projekt „Schulmentoren“: Behörde für Schule und Berufsbildung zieht positive Bilanz

02.03.2015

Die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zieht in ihrem Newsletter vom 27. Februar 2015 positive Bilanz im Hinblick auf das Projekt „Schulmentoren – Hand in Hand für starke Schulen“. Das Projekt unterstützt Schulen in sozial schwachen Stadtteilen dabei, ein eigenes Mentoren-System aufzubauen und zu begleiten. An insgesamt 27 ausgewählten Hamburger Schulen qualifiziert das Projektteam, bestehend aus Mitarbeitern/-innen der Schulbehörde und der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V. (KWB), qualifizierte Schüler/-innen, Eltern und externe Ehrenamtliche zu Schulmentoren/-innen. Ziel des Projekts ist es, den Lernerfolg von Schülern/-innen zu verbessern und ihnen eine umfassende Hilfestellung während der gesamten Schullaufbahn zu geben. Nach knapp einem Jahr Projektlaufzeit sind mehr als 220 Eltern, Schüler/-innen und Ehrenamtliche bereits als Mentoren/-innen im Einsatz.

Den Newsletter können Sie hier abrufen. Weitere Informationen finden Sie bei der Behörde für Schule und Berufsbildung sowie auf der Internetseite des Projekts Schulmentoren.



Dokumentation der Bundeskonferenz „Chance Beruf“

27.02.2015

Die Dokumentation der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veranstalteten Bundeskonferenz „Chance Beruf“ wurde veröffentlicht. Bei der Konferenz, die unter dem Motto „Zukunft der beruflichen Bildung gestalten“ stand, diskutierten über 400 Experten/-innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, von Verbänden und Bildungsträgern. Die veröffentlichte Dokumentation gibt einen Überblick über die aktuellen Themen und Entwicklungen der beruflichen Bildung. Sie enthält eine Vielzahl an Videos, Bildern, Tondokumenten sowie die Zusammenfassungen aller Fachforen.

Abrufbar ist die Dokumentation hier.



Neue Internetseite der Initiative „Bildungsketten“

25.02.2015

Die Internetseite der Initiative „Bildungsketten“ wurde vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) inhaltlich vollständig überarbeitet und bietet nun mehr Fachinformationen, neue Rubriken und eine übersichtlichere Navigation. Leser/-innen erhalten einen schnellen Überblick über die Förderphilosophie und Weiterentwicklung der Initiative. Die Verzahnung der unterschiedlichen Förderinstrumente und die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern am Übergang Schule – Beruf werden anschaulich dargestellt.

Zu der neuen Internetseite gelangen Sie hier.



Dokumentation der Jahrestagung des Berufsorientierungsprogrammes veröffentlicht

20.02.2015

Die Dokumentation der Jahrestagung des Berufsorientierungsprogrammes vom Bundesministerium für Bildung und Forschung am 1. und 2. Dezember 2014 in Berlin wurde veröffentlicht. Mehr als 450 Interessierte nahmen an zahlreichen Vorträgen, Workshops und Diskussionen unter dem Motto „Chance Berufsorientierung – gemeinsam Zukunft gestalten“ teil. Neben einer Zusammenfassung der Vorträge und Foren enthält die umfangreiche Dokumentation auch Präsentationen der Referenten/-innen.

Abrufbar ist die Dokumentation auf der Internetseite des Berufsorientierungsprogrammes. Die Präsentationen stehen im PDF-Format zum Download bereit.



Programmleitfaden „Erasmus+“

19.02.2015

Der Programmleitfaden für „Erasmus+“ wurde nun auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Anhand des Leitfadens können sich Interessierte umfassend über das Programm und die Antragstellung informieren. Im Anhang wird auf andere Dokumente und Informationsquellen verwiesen. Das Verfahren für die Beantragung von Finanzmitteln wird ausführlich dargestellt. Darüber hinaus werden administrative Voraussetzungen für die Mittelbewilligung im Rahmen von Erasmus+ erläutert.

Den Leitfaden können Sie hier abrufen.



Publikation „Nachwuchskräftesicherung - Chancen durch Integration benachteiligter Jugendlicher in Ausbildung"

13.02.2015

Die Publikation „Nachwuchskräftesicherung - Chancen durch Integration benachteiligter Jugendlicher in Ausbildung“ (2014) ist im Rahmen des Projektverbundes „Xenos inklusive – Nachwuchssicherung und interkulturelle Kompetenz durch betriebliche Ausbildung“ entstanden. Als Sammelband angelegt, werden wissenschaftlich orientierte und praxisnahe Artikel zusammengeführt, die den aktuellen Kenntnis- und Diskussionsstand zur Integration benachteiligter Jugendlicher in betriebliche und betriebsnahe Ausbildung abbilden. Der Sammelband ist im Buchhandel erhältlich oder bestellbar unter der ISBN 978-3-86387-516-9.

 

 

IAB-Kurzbericht „Betriebliche Ausbildung von Geduldeten“

09.02.2015

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat den IAB-Kurzbericht 01/2015 unter dem Titel „Betriebliche Ausbildung von Geduldeten. Für den Arbeitsmarkt ein Gewinn, für die jungen Fluchtmigranten eine Chance“ veröffentlicht. Vor dem Hintergrund der Diskussion um fehlende Fachkräfte wurde der Zugang zum Ausbildungsmarkt für junge geduldete Migranten/-innen erleichtert. Das IAB hat die Umsetzung der geänderten politischen Vorgaben in Fallstudien untersucht und festgestellt, dass es vor Ort deutliche Unterschiede gibt. Ausländerbehörden als rechtliche Schlüsselinstitutionen handeln vor Ort teils verschieden. Auch bei Arbeitsagenturen und berufsschulischen Angeboten sind Unterschiede auszumachen, so dass in manchen Regionen eher der Zugang zu betrieblicher Ausbildung ermöglicht wird als in anderen. Die Geduldeten können jedoch ihren Wohnsitz bislang nicht selbst aussuchen oder eigenständig wechseln.

Den IAB-Kurzbericht können Sie hier abrufen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der IAB-Infoplattform.



Mehr ehrenamtliche Montorinnen und Mentoren für Auszubildende

05.02.2015

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt des Senior Experten Services zur “Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen – VerA” wurde für die kommenden vier Jahre verlängert. Jugendliche erhalten eine individuelle Begleitung durch ehrenamtliche Ausbildungsbegleiter/-innen mit dem Ziel, Ausbildungsabbrüchen vorzubeugen. Um möglichst viele Jugendliche zu erreichen, sollen ehrenamtliche Ausbildungsbegleitung und hauptamtliche Berufseinstiegsberatung eng verzahnt werden, so dass eine lückenlose Begleitung bis zum Ausbildungsabschluss ermöglicht wird. Bis zu 12.000 Jugendliche werden bis Dezember 2018 das Angebot nutzen können.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des BMBF sowie auf der Internetseite des Projekts VerA.



BIBB-Publikation „Die praktische Seite der Berufsorientierung“

03.02.2015

Die Publikation des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) „Die praktische Seite der Berufsorientierung – Modelle und Aspekte der Organisation von Praxiserfahrungen“ wurde nun veröffentlicht. Der Sammelband, erschienen in der Reihe „Berichte zur beruflichen Bildung“, beleuchtet unter anderem Beispiele für betriebliche Projekte, Praktikumskonzepte, die regionale Verankerung der Berufsorientierung und eine individuelle Begleitung Jugendlicher. Ziel ist, die systematische Organisation von Praxiserfahrungen im Rahmen der Berufsorientierung voranzubringen. Es berichten Autoren/-innen aus dem BIBB, von Bildungsanbietern, aus Unternehmen und der universitären Forschung über ihre Projekterfahrungen zum Thema.

Weitere Informationen finden Sie in der BIBB-Pressemitteilung.



Neue Förderrichtlinien für das Berufsorientierungsprogramm (BOP)

02.02.2015

Für das Berufsorientierungsprogramm (BOP) gelten ab dem 1. Januar 2015 neue Förderrichtlinien. Anträge für Maßnahmen des Berufsorientierungsprogrammes nach diesen Richtlinien für den Förderzeitraum vom 1. Januar 2016 bis 31. August 2017 können noch bis zum 1. März 2015 gestellt werden. Weitere Informationen zum Antragsverfahren sind auf der Internetseite des Programms zu finden. Anträge müssen über das BOP-Portal gestellt werden. Für Antragsteller mit Schul-Kooperationen einiger Bundesländer gelten abweichende Bestimmungen, die ebenfalls auf der Internetseite des Programms bekannt gegeben werden.



Änderungen bei der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) und beim Ausbildungsgeld (Abg)

30.01.2015

Mit dem 25. Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (25. BaföGÄndG) vom 23. Dezember 2014 (BGBI. I S. 2475) treten bei der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) und beim Ausbildungsgeld (Abg) Rechtsänderungen ab dem 1. Januar 2015 und ab 1. August 2016 ein. Die Änderungen betreffen die sonstigen Einnahmen, die Förderung im Ausland, den förderungsfähigen Personenkreis, die Bedarfssätze sowie die Freibeträge für anrechenbares Einkommen.

Eine Übersicht über die Änderungen finden Sie hier.



Online-Angebot „BeQu-Konzept“ für professionelle Beratung

29.01.2015

Das Nationale Forum Beratung (nfb) und das Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg (IBW) präsentieren das „BeQu-Konzept“ für professionelle Beratung und stellen es interessierten Nutzern/-innen in Praxis und Politik nun zur Verfügung. Qualitätsvolle Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen sich in der unübersichtlichen Bildungslandschaft und der sich stets wandelnden Arbeitswelt zurechtfinden können. Zentrale Qualitätsstandards guter Beratung sind neben der Orientierung am Ratsuchenden auch die Transparenz des Beratungsprozesses, ethische Prinzipien, Beziehungsgestaltung, Vertraulichkeit und Ergebnisoffenheit. Das BeQu-Konzept beschreibt zudem die Anforderungen an die erforderlichen organisationalen und politischen Rahmenbedingungen professioneller Beratung.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Zum BeQu-Konzept gelangen Sie hier.



Start des ressortübergreifenden Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

28.01.2015

Das Programm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ ist gestartet und wird ab 2015 zunächst für vier Jahre in benachteiligten Stadt- und Ortsteilen deutschlandweit umgesetzt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützen 185 Kommunen dabei, junge Menschen mit Startschwierigkeiten auf einen Einstieg in die Arbeitswelt mit aufsuchender Arbeit, Beratung und Einzelfallhilfe vorzubereiten. Ergänzend können Mikroprojekte realisiert werden, die neben der Entwicklung der Jugendlichen der Aufwertung von Quartieren dienen. Das Programm wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Bundesmitteln finanziert.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung. Eine Übersicht über die teilnehmenden Kommunen finden Sie hier.



Dokumentation des BIBB-Kongresses erschienen

27.01.2015

Unter dem Motto „Berufsbildung attraktiver gestalten – mehr Durchlässigkeit ermöglichen“ stand der Kongress des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) am 18. und 19. September 2014 in Berlin. In fünf Fachforen sowie zwei zusätzlichen Sonderforen diskutierten mehr als 800 Teilnehmende aus 35 Ländern zu den Themen „Berufsbildungsforschung“ und „Internationalisierung“. Vertreter/-innen von Schule, Hochschule und Berufsbildung waren sich einig, dass vorhandene Barrieren beim Zugang zu den jeweiligen Bildungsgänge weiter abgebaut werden müssen. Die Beiträge, Diskussionen und Good-Practice-Beispiele haben gezeigt, dass dies Konsequenzen für Transparenz, Qualitätssicherung sowie Finanzierung und Zertifizierung von Bildungsangeboten haben muss.

Die Veranstaltungsdokumentation finden Sie hier.



Studie zur Berufsausbildung junger Menschen mit Migrationshintergrund

26.01.2015

Die Bertelsmann Stiftung hat die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Betrieben zum Thema „Berufsausbildung junger Menschen mit Migrationshintergrund“ veröffentlicht. Die Ausbildung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist für viele der 450.000 Ausbildungsbetriebe zwar Normalität geworden, dennoch gibt es auch starke Vorbehalte. Rund 60 Prozent der Betriebe hat noch nie Auszubildende mit ausländischen Wurzeln eingestellt. Gegen eine Einstellung dieser Auszubildenden sprechen nach Angaben der Unternehmen die Sorge vor Sprachbarrieren oder kulturellen Unterschieden. Der Großteil der Betriebe, die bereits Jugendliche mit Migrationshintergrund ausbilden, betrachtet dies als selbstverständlich und bildet erfolgreich aus.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bertelsmann Stiftung. Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden.



Online-Fachjournal Berufs- und Wirtschaftspädagogik zum Thema Berufsorientierung

23.01.2015

Eine neue Ausgabe des Online-Fachjournals Berufs- und Wirtschaftspädagogik (bwp@) wurde veröffentlicht und widmet sich dem Thema Berufsorientierung. Die Autoren geben einen Überblick über aktuelle Herausforderungen in der Berufsorientierung. Über Einblicke in innovative theoretische und empirische Erkenntnisse und Befunde, anwendungsorientierte Konzepte und praktische Erfahrungen soll das Journal einen Beitrag zur Forschung und Diskussion im Zusammenhang mit Berufsorientierung leisten. Die Ausätze sind nach den Themenbereichen „Strukturelle und institutionelle Bedingungen von Berufsorientierung“, „Berufsorientierung als Kompetenzförderung und im Kontext individueller Entwicklung“ sowie „Lerntheoretische und didaktische Aspekte der Berufsorientierung“ strukturiert.

Zum Online-Fachjournal Berufs- und Wirtschaftspädagogik gelangen Sie hier.



BIBB Report „Einmündungschancen in duale Berufsausbildung und Ausbildungserfolg junger Migranten und Migrantinnen“

22.01.2015

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat den BIBB-Report 5/2014 zum Thema „Einmündungschancen in duale Berufsausbildung und Ausbildungserfolg junger Migranten und Migrantinnen“ veröffentlicht. Anhand der BIBB-Übergangsstudie 2011 wird ein differenzierter Vergleich des Übergangs in duale Berufsausbildung zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund vorgenommen. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, wie sich die Erfolgschancen junger Migranten/-innen darstellen, wenn ihnen die Einmündung in eine duale Berufsausbildung geglückt ist.

Den vollständigen BIBB-Report können Sie hier abrufen.


DGB Expertise „Bildungsgipfel-Bilanz“ 2014

20.01.2015

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Expertise „Bildungsgipfel-Bilanz 2014. Die Umsetzung der Ziele des Desdner Bildungsgipfels vom 22. Oktober 2008“ veröffentlicht. Vor gut sechs Jahren riefen die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder die ‚Bildungsrepublik Deutschland‘ aus und vereinbarten konkrete, messbare Ziele. In der vorliegenden Expertise wird bilanziert, was aus dem Dresdner Versprechen geworden ist. Es zeigt sich, dass die Zahl der jungen Menschen ohne Schul- und Berufsabschluss hoch bliebt. Die vermeintliche ‚Bildungsrepublik‘ bleibt ein sozial gespaltenes Land, sogar der Anteil der Bildungsinvestitionen am Bruttoinlandsprodukt ist wieder gesunken.

Weitere Informationen zu der Bildungsgipfel-Bilanz sowie die vollständige Expertise finden Sie auf der Internetseite des DGB



IAB-Kurzbericht zur Berufsausbildung in Deutschland erschienen

19.01.2015

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat den IAB-Kurzbericht 20/2014 zur Berufsausbildung in Deutschland veröffentlicht. Für den Bericht, der unter dem Titel „Betriebe und Bewerber finden schwerer zusammen, dafür sind Übernahmen häufiger denn je“ erschienen ist, wurden Betriebsumfragen in Bezug auf die Ausbildungssituation ausgewertet. Im Mittelpunkt des Berichtes stehen die Struktur und die Entwicklung der Ausbildungsbeteiligung sowie die Stellenbesetzungsprobleme in verschiedenen Segmenten des Arbeitsmarktes. Auch die Übernahme von Ausbildungsabsolventen wird thematisiert.

Den Bericht können Sie hier abrufen.



Nationale Empfehlungen für den Übergang veröffentlicht

16.01.2015

Das Projekt „transitions. Gelingende Übergänge in Ausbildung und Arbeit“ der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) hat die Ergebnisse seiner dreijährigen Tätigkeit veröffentlicht. Das Ziel des Projekts war es, durch internationalen Fachaustausch Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der nationalen Jugendpolitik und die Arbeit verschiedener Akteure im Feld „Übergang Schule-Beruf“ (Schwerpunkt Jugendsozialarbeit) zu gewinnen. Seit 2012 führen Deutschland, Finnland, Frankreich und Luxemburg einen intensiven Dialog zu Fragen des Übergangs junger Menschen in Ausbildung und Arbeit. Die Ergebnisse sind hier abrufbar. Ein Interview mit zwei Mitgliedern der begleitenden nationalen Expertengruppe können Sie auf der Internetseite von IJAB einsehen



Dokumentation der Tagung „Inklusion, wo steht die Jugendsozialarbeit?“ veröffentlicht

13.01.2015

Die Dokumentation der Tagung „Inklusion. Anspruch – Deutung – Wirklichkeit. Inklusion, wo steht die Jugendsozialarbeit?“, veranstaltet vom Paritätischen Landesverband Baden-Württemberg e. V. in Kooperation mit dem Paritätischen Kreisverband Konstanz e. V. und dem Paritätischem Gesamtverband e. V. am 4. Dezember 2014 in Konstanz, wurde veröffentlicht. Fach- und Führungskräfte aus der Jugendsozialarbeit und angrenzenden Fachbereichen haben den Stand der Inklusionsdebatte in der Jugendsozialarbeit den Teilnehmern/-innen nahe gebracht. Es wurde versucht festzustellen, wie sich die Jugendsozialarbeit auf neue gesellschaftlich vorgegebene Prozesse einstellen kann.

Die Materialsammlung der Fachtagung zum Thema Inklusion finden Sie hier.



Schülerarbeitsheft „Einfach Schritt für Schritt zur Berufswahl“

12.01.2015

Unter dem Titel „Einfach Schritt für Schritt zur Berufswahl“ hat die Bundesagentur für Arbeit das zweite Arbeitsheft von planet-beruf.de für Schüler/-innen mit besonderem Förderbedarf veröffentlicht. Das Schülerarbeitsheft begleitet Jugendliche einfach, anschaulich und umfassend beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Alle Stationen des Berufswahlprozesses – vom Orientieren über das Entscheiden bis hin zum Bewerben – werden thematisiert.

Das Arbeitsheft ist im Internet als Download verfügbar. Einzelexemplare sind beim Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agenturen für Arbeit erhältlich. Gegen Gebühr können Hefte auch bestellt werden.



Broschüre „Berufliche Bildungswege 2015“

09.01.2015

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat die Broschüre „Berufliche Bildungswege 2015” veröffentlicht. Die Broschüre wird Multiplikatoren und Beratungskräften für die Beratung von Schülern/-innen in den allgemeinbildenden Schulen zur Verfügung gestellt. Es gibt einen Einblick in die Angebote der berufsbildenden Schulen in Hamburg. Darüber hinaus enthält die Broschüre Informationen über bestehende Beratungsangebote sowie die Kontaktadressen der berufsbildenden Schulen. Im Vordergrund stehen Angebote der Berufsschulen (duale Berufsausbildung), Berufsfachschulen, Berufsoberschulen, Fachschulen, Fachoberschulen, beruflichen Gymnasien, Höheren Handelsschulen und Berufsvorbereitungsschulen.

Abrufbar ist das Handbuch hier. Aktuelle Informationen über Änderungen einzelner Ausbildungs- und Prüfungsordnungen oder einzelner schulischer Angebote, die nach Redaktionsschluss des Handbuches vollzogen wurden, werden auf der Internetseite des HIBB veröffentlicht.



Positionspapier „Perspektiven für den Übergang“

05.01.2015

Die Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Berufliche Bildung Nordrhein-Westfalen und die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen haben das Positionspapier „Perspektiven für den Übergang Schule – Beruf“ veröffentlicht. Mit dem Positionspapier wollen die Landesarbeitsgemeinschaften einen Beitrag leisten zur Weiterentwicklung der Angebote im Übergangsbereich, zur Kooperation der hieran beteiligten Institutionen und zu den dafür notwendigen Rahmenbedingungen.

Abrufbar ist das Positionspapier hier.



Bericht der Bundesregierung „Lebenslagen der Menschen mit Migrationshintergrund“

22.12.2014

Der „zehnte Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland“ ist erschienen. Es werden umfassend Daten zu Personen mit Migrationshintergrund betrachtet. Die vielfältigen Lebenslagen der Menschen mit Migrationshintergrund, von denen mehr als die Hälfte deutsche Staatsbürger sind, kommen zum Ausdruck. Im Mittelpunkt des Berichts stehen die Schwerpunkte Bildung sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Trotz positiver Entwicklungen ist eine Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt für Jugendliche mit Migrationshintergrund noch nicht erreicht.

Weitere Informationen sowie den Bericht als Download finden Sie hier.



Länderübersicht „Jugendliche ohne Schulabschluss“

18.12.2014

Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) hat auf seiner Internetseite “Nationalatlas aktuell” Deutschlandkarten veröffentlicht, die eine Länderübersicht über die Entwicklung der Anzahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss liefern. Zwar ist die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss seit Jahren rückläufig, dennoch konnten 2012 immerhin 5,5 Prozent der Schüler/-innen aus den allgemeinbildenden Schulen keinen Abschluss erwerben. Insbesondere betroffen sind Jugendliche in den neuen Bundesländern. Insgesamt verließen männliche Jugendliche weitaus häufiger als Mädchen und doppelt so viele ausländische wie deutsche Kinder ohne einen Abschluss die Schule.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Zum Nationalatlas gelangen Sie hier.



„Chancenspiegel 2014“ der Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht

16.12.2014

Die Bertelsmann-Stiftung hat den “Chancenspiegel 2014” veröffentlicht, in dem zentrale Befunde zur Chancengerechtigkeit der Schulsysteme in den sechzehn deutschen Bundesländern dargestellt werden. Der Chancenspiegel stellt eine stetige, aber recht langsam verlaufende positive Entwicklung im Schulbereich fest. Mehr Schüler/-innen haben Zugang zum ganztätigen Lernen und weniger brechen die Schule ohne Abschluss ab. Der Anteil der Schüler/-innen, die wegen Förderbedarfs keine Regelschulen besuchen, stagniert. Insbesondere die großen Unterschiede zwischen den Regionen innerhalb eines Bundeslandes werden hervorgehoben.

Weitere Informationen zum Chancenspiegel finden Sie auf der Internetseite. Den vollständigen Bericht können Sie hier abrufen.


„Arbeitsmarkt aktuell“ zum Thema Ziele und Erfolgskriterien von Jugendberufsagenturen

12.12.2014

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat eine neue Ausgabe des Newsletters „Arbeitsmarkt aktuell” zum Thema „Jugendberufsagenturen – Ziele und Erfolgskriterien aus arbeitsmarktpolitischer Sicht“ veröffentlicht. Jugendberufsagenturen sollen sämtliche Leistungen, die Jugendliche mit Förderbedarf benötigen, in einer Anlaufstelle bündeln. Die Große Koalition möchte die Agenturen flächendeckend einführen. Der DGB berichtet über arbeitsmarktpolitische Herausforderungen bei der beruflichen Integration junger Menschen und zeigt bisherige Ansätze der Zusammenarbeit. Es werden insgesamt zwölf Erfolgsfaktoren für die Arbeit vor Ort identifiziert. Die Umsetzung dieser Erfolgsfaktoren ist aus arbeitsmarktpolitischer Sicht für eine gelingende rechtskreis-übergreifende Arbeit unverzichtbar. Darüber hinaus wird auf gesetzlichen Korrekturbedarf hingewiesen.

Abrufbar ist die Publikation hier.



Broschüre zur Berufseinstiegsbegleitung

11.12.2014

Die Servicestelle Bildungsketten beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Broschüre „Berufseinstiegsbegleitung – die Möglichmacher. Eine Info für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer“ veröffentlicht. In der vierten, aktualisierten Auflage wird geschildert, wie die Berufseinstiegsbegleitung funktioniert, auf welches Netzwerk an Unterstützern sie zurückgreift und wem sie nützt. Ein Auszubildender berichtet von seinem Weg in die Berufsausbildung. Auch Akteure/-innen kommen zu Wort und beschreiben ihre Unterstützung des Auszubildenden beim Berufseinstieg. Abgerundet wird die Broschüre durch zahlreiche Anregungen, wie Eltern und Lehrkräfte Jugendliche beim Übergang in die Ausbildung helfen können.

Die Broschüre ist hier abrufbar.



Neuauflage der UNESCO-Publikation „Inklusion. Leitlinien für die Bildungspolitik“

05.12.2014

Die deutsche UNESCO-Kommission hat eine Neuauflage der Publikation „Inklusion. Leitlinien für die Bildungspolitik“ veröffentlicht. Die Neuauflage klärt über das Konzept des gemeinsamen Lernens auf, informiert über die relevanten internationalen Verträge und gibt Empfehlungen zur Umsetzung in Deutschland. Darüber hinaus enthält sie Ergebnisse des bundesweiten Gipfels „Inklusion – Die Zukunft der Bildung“, der in diesem Jahr in Bonn stattfand. Die Leitlinien unterstützen bildungspolitische Akteure bei der Umsetzung einer qualitativ hochwertigen inklusiven Bildung in Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Die Publikation ist hier abrufbar.



Dokumentation der Fachtagung „Inklusion im Mittelstand“ veröffentlicht

04.12.2014

Die Fachtagung „Inklusion im Mittelstand – Neue Chancen für junge Menschen mit Behinderung und Benachteiligung“, veranstaltet vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW), der Handelskammer Hamburg und dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB), fand am 15. Oktober 2014 in Hamburg statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Inklusion von Jugendlichen mit Teilhabebeeinschränkungen beziehungsweise Behinderungen im Dualen System der beruflichen Erstausbildung gelingen kann und welche Leistungen und Angebote dabei von den Einrichtungen mit rehabilitationsspezifischer Kompetenz und Erfahrung sowie von zuständigen Stellen erbracht werden und künftig erbracht werden müssen. Die Tagungsdokumentation ist nun veröffentlicht worden und bietet eine Zusammenfassung der Vorträge sowie der Diskussionsrunden, der Fachgespräche und –foren. Abrufbar ist die Dokumentation hier.



Dokumentation der Fachtagung „Jugendberufsagenturen: Kooperativ. Rechtskreisübergreifend. Flächendeckend.“ veröffentlicht

01.12.2014

Die Dokumentation der Fachtagung “Alle Jugendlichen erreichen!!! Jugendberufsagenturen: Kooperativ. Rechtskreisübergreifend. Flächendeckend.“ am 3. und 4. September 2014 in Berlin wurde veröffentlicht. In der von der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit im Rahmen des Kooperationsverbundes durchgeführten Veranstaltung wurden die konzeptionellen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Gestaltung der Jugendberufsagenturen beleuchtet und die gemeinsame Aufgabe aus Sicht der Jugendhilfe, der Bundesagentur für Arbeit und des Deutschen Landkreistages betrachtet. Anhand von Praxisbeispielen wurden verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit erörtert. Die wichtigsten Erkenntnisse aus den Vorträgen und den Diskussionen wurden in der Dokumentation zusammengefasst.

Abrufbar ist die Dokumentation hier.



Neue Ausgabe der DREIZEHN erschienen

28.11.2014

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat eine neue Ausgabe der DREIZEHN, Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, veröffentlicht. Mit der Ausgabe, die unter dem Titel „Junge Flüchtlinge im Blick – neue Aufgaben für die Jugendsozialarbeit“ steht, bringt sich der Kooperationsverbund erneut in die öffentliche Debatte ein und knüpft an seine Forderungen zur Verbesserung der Situation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne langfristig gesicherten Aufenthalt an. Praxisbeispiele zeigen, wie sich einige Kommunen und Träger, Einrichtungen und Projekte der Weiterentwicklung und Ausweitung ihrer Angebote auf die Belange dieser Zielgruppe hin gestellt haben.

Die DREIZEHN ist hier abrufbar. Hintergrundinformationen zur Ausgabe finden Sie beim Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit.



Studie „Schule, und dann?“ erschienen

27.11.2014

Die Vodafone-Stiftung hat die Allensbachstudie „Schule, und dann? Herausforderungen bei der Berufsorientierung von Schülern in Deutschland“ veröffentlicht. Die Studie befasst sich mit den Zukunfts- und Berufsplänen und dem Informationsverhalten der Schüler über ihre beruflichen Möglichkeiten. Die Ergebnisse weisen auf deutliche Informationsdefizite zur Ausbildungs- und Berufsorientierung hin. Angebote der Bundesagentur für Arbeit werden eher selten genutzt, wohingegen praxisnahe Informationsquellen wie z.B. Praktika oder Informationstage von Unternehmen als hilfreich gelten. Eltern nehmen eine ganz zentrale Rolle für die Ausbildungs- und Berufswahl ihrer Kinder ein.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Die Studie ist hier abrufbar.



Dokumentation der Fachveranstaltung „IT WORKS! Wie wir junge Erwachsene aktivieren, ihr Leben in die Hand zu nehmen“ veröffentlicht

26.11.2014

Die Dokumentation der Fachveranstaltung des Projektes JUGEND AKTIV PLUS zum Thema “IT WORKS! Wie wir junge Erwachsene aktivieren, ihr Leben in die Hand zu nehmen.” am 29. Oktober 2014 in Hamburg wurde veröffentlicht. Die Tagung fand eine große Resonanz bei Mitarbeitern/-innen der Jugendhilfe, der Jugendämter, der Jugendberufsagenturen und der Fachbehörden. Junge Menschen können auf vielfältige Weise bei ihrer beruflichen Integration aktiviert und unterstützt werden, zumeist gelingt dies nur gemeinsam mit einer sozialen Stabilisierung, die mit Umwegen und Abbrüchen einhergehen kann. Die Jugendhilfe mit ihren vielfältigen Ansätzen ist in diesem Prozess unerlässlich. Weitere Ergebnisse der Tagung sowie Vorträge und Präsentationen zum Download finden Sie hier.



Artikel über Produktionsschulen in der Zeitschrift „Die berufsbildende Schule“ erschienen

24.11.2014

In der neuen Ausgabe der Zeitschrift “Die berufsbildende Schule” vom Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen e.V. ist ein Artikel über Produktionsschulen in Deutschland enthalten. Am Übergang zwischen Schule und Beruf haben sich Produktionsschulen als eine Form der Berufsvorbereitung, Grundbildung und Ausbildung bewährt. In einigen Bundesländern sind sie zu einem institutionalisierten Teil des Übergangssystems geworden. Die Autoren des Artikels, Martin Mertens und Tom Johanssen, gehen den Fragen nach, was Produktionsschulen auszeichnet und was sie bewirken können.

Die Ausgabe der Zeitschrift „Die berufsbildende Schule“ können Sie hier abrufen.



Broschüre „Europäische Wege zur Förderung der Jugendsozialarbeit II“ erschienen

19.11.2014

Der Paritätische Sachsen hat die Broschüre “Europäische Wege zur Förderung der Jugendsozialarbeit II. Erasmus + JUGEND IN AKTION - Eine Darstellung anhand von praktischen Beispielen“ herausgegeben. Das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union, Erasmus +, ist Anfang 2014 an den Start gegangen. Die Broschüre vermittelt einen Überblick über das Förderprogramm und legt den Schwerpunkt auf die Verdeutlichung der Fördermöglichkeiten anhand von Praxisbeispielen aus der Jugendsozialarbeit. Es wird auf Jugendbegegnungen und Fachkräfteaustausch eingegangen.

Die Veröffentlichung ist hier abrufbar.



"Bildungsbericht Hamburg 2014" veröffentlicht

13.11.2014

Die Behörde für Schule und Berufsbildung hat den "Bildungsbericht Hamburg 2014" herausgegeben und liefert einen umfassenden Überblick über die Rahmenbedingungen und Ergebnisse des Hamburger Bildungswesens. Die Reformen der letzten Jahre und gestiegene Investitionen in den Bereichen Kinderbetreuung und Schule haben die Bildungsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen deutlich verbessert, dennoch erreichen insbesondere Kinder aus sozial benachteiligten Stadtteilen eine unterdurchschnittliche Bildungsbeteiligung sowie schulische Ergebnisse. Ein Unterkapitel widmet sich den Übergängen in berufliche Bildung.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Den Bildungsbericht können Sie hier abrufen.



Pressemitteilung „Inklusion ist nicht zum Sparen da!“

11.11.2014

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat die Pressemitteilung „Inklusion ist nicht zum Sparen da!“ veröffentlicht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will zum 1. Januar 2015 neue Richtlinien für das Berufsorientierungsprogramm (BOP) in Kraft setzen. Die Richtlinien sollen den Anforderungen der Inklusion entsprechen, allerdings werden erhebliche finanzielle Einbußen bei den Fördersätzen sichtbar. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit stellt fest, dass die beabsichtigten Kürzungen zulasten von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf gehen und fordert, dass die Richtlinien auf keinen Fall in Kraft treten dürfen.

Die Pressemitteilung ist hier abrufbar.



Neunter Bildungsmonitor erschienen


30.10.2014

Mit der neunten Ausgabe des "Bildungsmonitors" systematisiert der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit aktuelle bildungspolitisch relevante Entwicklungen im Bund und in den Bundesländern. Er gibt Hinweise auf neue und laufende bildungspolitische Studien sowie Programme und informiert über aktuelle Erkenntnisse und Empfehlungen aus Forschung und bildungspolitisch engagierten Organisationen.

Den Bildungsmonitor können Sie hier einsehen.



Dokumentation der Fachtagung des Bundesverbands Produktionsschulen

21.10.2014

Der Bundesverband Produktionsschulen e. V. hat auf seiner Internetseite Präsentationen der Vorträge und Ergebnisse der Fachtagung vom 25. September 2014 veröffentlicht. Frau Dr. Wiebke Petersen hat über das Thema „Alternative Aufbaustufe als Erweiterung der Produktionsschule“ gesprochen, während Herr Prof. Dr. Dirk Plickat „Ideen der Produktionsschule weiterdenken! – Gedanken zur Weiterentwicklung von Produktionsschulen“ in den Mittelpunkt seines Vortrags gerückt hat.

Die Materialsammlung steht hier zur Verfügung und wird nach und nach um weiteres Material ergänzt.



Heft Berufliche Bildung Hamburg erschienen

16.10.2014

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat eine neue Ausgabe des Hefts “Berufliche Bildung Hamburg” veröffentlicht und informiert über die Arbeit und aktuelle Entwicklungen der Schulen, bildungspolitische Neuerungen und pädagogische Fragen. Schwerpunkt der Ausgabe ist das Thema „Individualisiertes Lernen / Individualisierten Unterricht gestalten". Ein Leitfaden gibt Anregungen, wie handlungsorientierte Lernsituationen individualisiert gestaltet werden können. Darüber hinaus berichten vier Pilotschulen des HIBB-Projektes „Individualisiertes Lernen“ von ihren Erfahrungen.

Die Ausgabe kann hier abgerufen werden. Eine Übersicht mit früheren Ausgaben können bei dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung eingesehen werden.