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Stellungnahme der BAG ÖRT zum Koalitationsvertrag

17.04.2014

Die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT) hat die Stellungnahme „Deutschlands Zukunft mit Jugendsozialarbeit getalten“ zum Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD in der 18. Legislaturperiode veröffentlicht. Die BAG ÖRT begrüßt die konkreten Vorhaben der Bundesregierung, die Kinder- und Jugendhilfe zu stärken. Bund, Länder und Kommunen werden aufgefordert, bessere Rahmenbedingungen für die Erfüllung des § 13 SGB III zu schaffen. Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe stellen originäre Aufgaben der Jugendhilfe dar, was auch beinhaltet, dass die Kommunen die Verantwortung der kommunalen Steuerung übernehmen und die Erfüllung des Subsidiaritätsgebotes gewährleisten.

Hier gelangen Sie zur BAG ÖRT sowie zu der Stellungnahme zum Koalitionsvertrag.



Fachveröffentlichung "Europäische Wege zur Förderung der Jugendsozialarbeit in Deutschland"

15.04.2014

Der Paritätische Sachsen hat eine Fachveröffentlichung zum Thema „Europäische Wege zur Förderung der Jugendsozialarbeit in Deutschland I – Europäische Rahmenbedingungen für die Förderung der Jugendsozialarbeit“ herausgegegben. Besonders für kleinere Träger mit begrenzten personellen und zeitlichen Ressourcen ist die Vielfalt und der Umfang europäischer Dokumente nur schwer zu erfassen. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen der notwendigen Kenntnis der in Brüssel formulierten Zielstellungen und den Ressourcen der Träger vor Ort. Die Broschüre soll dabei helfen, dieses Spannungsfeld aufzulösen. Sie trägt dazu bei, ein Grundverständnis der maßgeblichen Ziele zu entwickeln und diese jeweils verorten zu können.

Die Fachveröffentlichung ist hier abrufbar.



Berufsbildungsbericht 2014 erschienen

08.04.2014

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Berufsbildungsbericht 2014 veröffentlicht und informiert über die aktuellen Entwicklungen in der Berufsbildung und die berufsbildungspolitischen Prioritäten und Aktivitäten der Bundesregierung. Der Bericht weist auf Veränderungstendenzen am Ausbildungsmarkt hin. Es streben immer mehr junge Menschen eine Hochschulausbildung an. Zugleich wird es schwieriger, das betriebliche Angebot an Ausbildungsplätzen und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzubringen.

Hier können Sie den Berufsbildungsbericht 2014 sowie den Datenreport zum Berufsbildungsbericht vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) abrufen.



Zusammenfassung der Ergebnisse von „hochINKLUSIV – Mittendrin statt außen vor“

03.04.2014

Die Zusammenfassung der Ergebnisse der dritten Runde des Strukturierten Dialogs zur Inklusion junger Menschen „hochINKLUSIV 3 – Mittendrin statt außen vor“ wurde veröffentlicht. Ausgangspunkt des Dialogs ist eine Vereinbarung von Ministern/-innen, die in den 28 EU-Ländern für Jugendfragen zuständig sind, gemeinsam europaweit an Lösungsvorschlägen für die Verbesserung der Inklusion von jungen Menschen zu arbeiten. Der Dialogprozess startete bereits Anfang 2013 und dauert noch bis Juni 2014 an.

Hier finden Sie weitere Informationen zu „hochINKLUSIV“ und die Zusammenfassung der dritten Runde.


Rahmenkonzeption „Das Integrierte Potenzial-Assessment im Übergang Schule-Beruf“

31.03.2014

Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat eine Rahmenkonzeption zum Thema „Das Integrierte Potenzial-Assessment im Übergang Schule-Beruf. Kompetenzmanagement in beruflichen Orientierungs-, Auswahl- und Entscheidungsprozessen“ herausgegeben. Im Mittelpunkt der Rahmenkonzeption steht ein Kompetenzmanagement, das eine valide Ermittlung von Potenzialen und Kompetenzen bei gleichzeitiger Erschließung von lokalen Ressourcen für weitergehende Anschlüsse bis zu einer qualifizierten Ausbildung verknüpfen will. Diese Entwicklung im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit knüpft an das vom Kooperationsverbund schon länger geforderte Konzept einer kohärenten Förderung am Übergang von der Schule in den Beruf an.

Die Publikation steht hier als Download zur Verfügung.



Handreichung "Junge Roma in Deutschland"

25.03.2014

Eine Handreichung der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelischer Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) für die Praxis der Jugendsozialarbeit zum Thema „Junge Roma in Deutschland“ hat der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit veröffentlicht. Basierend auf den Ergebnissen der Fachtagung „Junge Roma in Deutschland“ ermöglicht die Handreichung einen differenzierten Blick auf die Situation und Bedürfnisse junger, der Mehrheit der Roma angehöriger Menschen in Deutschland und zeigt Handlungsmöglichkeiten für die Jugendsozialarbeit auf. Darüber hinaus sind Ergebnisse des praktischen Austausches über Erfahrungen und Unterstützungsstrategien mit Vertretern/-innen der Minderheit dokumentiert.

Die Handreichung können Sie hier abrufen.



Neue Förderrichtlinie für Produktionsschulen

20.03.2014

Die neue „Förderrichtlinie zur Gewährung von individuellen Leistungsprämien in Produktionsschulen“, abgestimmt mit der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), tritt in Kraft. Die Richtlinie löst damit die bisherigen Bestimmungen zum „Produktionsschulgeld“ ab. Individuelle Leistungsprämien für Produktionsschüler/-innen werden nun nicht mehr als Einkommen für Jugendliche mit SGB II angerechnet. Die individuelle Leistungsprämie wird zu dem Zweck gezahlt, die Motivation der Schüler/-innen zu honorieren, anzuerkennen und zu befördern. In dieser Zweckbestimmung dient sie als pädagogisches Instrument.

Die Förderrichtlinie können Sie hier abrufen.

Förderrichtlinie Produktionsschulen



Bildungsketten-Journal erschienen

18.03.2014

Die Servicestelle Bildungsketten beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die zweite Ausgabe des Bildungsketten-Journals veröffentlicht. Das Schwerpunktthema der Ausgabe stellt die Potenzialanalyse dar. Anhand einer Beispielschule wird der Nutzen der Potenzialanalyse für Schüler/-innen, Lehrkräfte und Ausbildungsbetriebe verdeutlicht. Die Ausgabe soll dazu beitragen, die Akzeptanz der Potenzialanalyse bei Eltern und Lehrkräften als Instrument zur Berufsorientierung zu steigern.

Hier finden Sie weitere Informationen und die Ausgabe als Download.



Broschüre "MobilPLUS" ist erschienen

10.03.2014

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA), die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT) und der Internationale Bund (IB) haben gemeinsam die Initiative „Jugendsozialarbeit macht mobil“ gestartet und das Projekt „MobilPLUS“ gegründet. Vor dem Hintergrund, dass sozial benachteiligte Jugendliche noch immer wenig Möglichkeiten besitzen, Erfahrungen im Ausland zu sammeln, diese aber einen Schlüsselfaktor in der Lebens- und Berufsbiografie darstellen, dient das Projekt der Entwicklung innovativer Wege, die einen Beitrag zur Teilhabe und beruflichen Integration junger Menschen mit Benachteiligung in einer zunehmend international ausgerichteteten Arbeitswelt leisten können. Eine Broschüre zu „MobilPLUS“ wurde nun vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit veröffentlich und ist hier abrufbar.



Hamburg bietet Coaching für Auszubildende

28.02.2014

Gefördert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) sowie der Agentur für Arbeit bieten in Hamburg nun vier Agenturen Ausbildungscoaching für Jugendliche bis 25 Jahren vor, während und nach ihrer Berufsausbildung an. Das Ausbildungscoaching steht übergreifend für alle Hamburger Bezirke zur Verfügung und stellt nach der Jugendberufsagentur ein weiteres Instrument für eine erfolgreiche Berufsausbildung dar.

Hier finden Sie die Pressemitteilung. Weitere Informationen sowie die Standorte der Agenturen sind auf www.ichblickdurch.de einsehbar.



Neue Ausgabe "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis" des BIBB

20.02.2014

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat eine neue Ausgabe der Reihe Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP) zum Thema „Berufsorientierung“ veröffentlicht. Es wird der Frage nachgegangen, welche Beratung und Unterstützung sich Jugendliche in der Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf wünschen und inwiefern bestehende Angebote die passende Hilfe bieten. Neben konzeptionellen Überlegungen aus entwicklungspsychologischer Sicht richtet sich der Blick u.a. auf Forschungsergebnisse zu Informations- und Suchstrategien von Jugendlichen. Die Potenzialanalyse als zentrales Instrument der Berufsorientierung wird vorgestellt und in ihrer Wirksamkeit reflektiert.

Die Ausgabe ist hier bestellbar.



Dokumentation der Jahrestagung des Berufsorientierungsprogrammes in Berlin

10.02.2014

Die Dokumentation der dritten Jahrestagung des Berufsorientierungsprogrammes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 2. und 3. Dezember 2013 in Berlin ist veröffentlicht worden. Untem dem Motto „Vorteil Vielfalt“ standen zahlreiche Vorträge, Workshops und Diskussionen. Knapp 450 Interessierte nahmen an der Jahrestagung teil.

Hier finden Sie die Dokumentation der Jahrestagung.



BERUFE.TV der Bundesagentur für Arbeit in neuem Design

05.02.2014

Das Filmportal BERUFE.TV der Bundesagentur für Arbeit (BA) erscheint in neuem Design. Das Portal bietet Berufseinsteigern/-innen die Möglichkeit, sich Filme zu Ausbildungs- und Studienberufen anzuschauen. Die fünf- bis siebenminütigen Filme enthalten Informationen beispielsweise zu den Anforderungen oder zu der Arbeitsumgebung verschiedener Berufe. Das überarbeitete Layout und die neue Navigation der Seite ermöglichen eine bessere Nutzbarkeit. Zudem ist es nun leichter, weiterführende Informationen zu finden. Auch die Ansicht auf Smartphones und Tablets wurde optimiert.

Das Portal ist unter BERUFE.TV erreichbar.



Praxisleitfaden „Den Übergang Schule-Beruf in der Kommune optimal gestalten!“

31.01.2014

Im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN ist ein Praxisleitfaden mit dem Titel „Den Übergang Schule-Beruf in der Kommune optimal gestalten“ erschienen. In der gut dreijährigen Programmlaufzeit von JUGEND STÄRKEN wurden in Modellkommunen verschiedene Ansätze erprobt und Strategien verfolgt, wie benachteiligte Jugendliche individuell beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf vor Ort erreicht werden können. Sie bezogen sich einerseits auf die Verbesserung der vor Ort vorhandenen Strukturen der Zusammenarbeit und andererseits auf individuelle Angebote für benachteiligte Jugendliche. Im Leitfaden werden Ansätze und Instrumente zu den Themen Kommunale Koordinierung und Steuerung, rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit sowie Schließen von Angebotslücken vorgestellt.

Den Leitfaden können Sie hier abrufen.



Expertise „Partizipation von Jugendlichen – Eine Herausforderung für die Angebote der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe“

27.01.2014

Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat im Rahmen der Schriftenreihe Theorie und Praxis 2013 die Expertise „Partizipation von Jugendlichen – Eine Herausforderung für die Angebote der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe“ veröffentlicht. Der von dem Bundesverband der AWO beauftragte Prof. Dr. Waldemar Stange beschreibt in der Expertise Anforderungen an Partizipationskonzepte und eruiert erste Ansätze für deren Umsetzung in Maßnahmen der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe. Die Entwicklung eines Beteiligtenmodells für die Umsetzung von Partizipationsformaten wird unter der Berücksichtigung von Definitionen von Partizipation sowie bisheriger empirischer Forschungsergebnisse sowie entsprechender Standards von konzeptionellen pädagogischen Ansätzen beschrieben.

Die Expertise kann hier abgerufen werden.


Beiträge zur Jugendsozialarbeit zum Thema „Inklusion – Integration – Diversity“

15.01.2014

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat die dritte Ausgabe der „Beiträge zur Jugendsozialarbeit“ zum Thema „Inklusion - Integration – Diversity. Wie kann die Jugendsozialarbeit Vielfalt fördern und Diskriminierung entgegentreten?" herausgegeben. Mit der Veröffentlichung wird an die begonnene Debatte in der DREIZEHN - Zeitschrift für Jugendsozialarbeit sowie an die vergangene Ausgabe der Beiträge zur Jugendsozialarbeit angeknüpft. Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe stehen eine Schärfung der Begriffe und eine Auseinandersetzung mit den aktuellen Diskursen um Inklusion und Diversität. Aus konzeptionelller Sicht werden verschiedene Möglichkeiten für die Jugendsozialarbeit aufgezeigt, ihr professionelles Handeln noch stärker auf selbstbestimmte Teilhabe aller jungen Menschen auszurichten.

Hier können Sie die Beiträge zur Jugendsozialarbeit abrufen.



Handbuch "Berufliche Bildungswege 2014" erschienen

03.01.2014

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat das Handbuch "Berufliche Bildungswege 2014" veröffentlicht. Das Handbuch bietet einen Einblick in die Angebote der berufsbildenden Schulen in Hamburg. Darüber hinaus enthalten die Texte Informationen über Beratungsangebote sowie ein Verzeichnis der Kontaktadressen von berufsbildenden Schulen. Die Angebote der Berufsschulen (duale Berufsausbildung), Berufsfachschulen, Berufsoberschulen, Fachschulen, Fachoberschulen, beruflichen Gymnasien, Höheren Handelsschulen und Berufsvorbereitungsschulen stehen dabei im Vordergrund.

Das Handbuch steht hier zum Download bereit.



Bildungsmonitor für die Jugendsozialarbeit

27.12.2013

Der Bildungsmonitor für die Jugendsozialarbeit, herausgegeben vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit, ist erschienen und bietet wieder einen Überblick über neue Datenerhebungen und Analysen zur Ausbildungs- und Bildungssituation. In dieser Ausgabe wird auf die aktuelle PISA-Studie 2013 sowie die Datenreporte der DGB-Jugend und verschiedener Wissenschaftsinstitute eingegangen. Darüber hinaus stellt die Expertise „Fünf Jahre nach dem Dresdner Bildungsgipfel – eine Bilanz“ bildungspolitische Forderungen an die neue Bundesregierung. Der Zahlenspiegel bietet wieder neue Daten zur Ausbildungs- und Beschäftigungssituation in Deutschland.

Der Bildungsmonitor ist hier abrufbar.



Verlängerung der Programme „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“ bis Mitte 2014

17.12.2013

Die beiden Bundesprogramme der Initiative „JUGEND STÄRKEN“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) werden, finanziert durch Restmittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), um sechs Monate bis Ende Juni 2014 verlängert.

Mit den Programmen unterstützt die Bundesregierung benachteiligte junge Menschen, ihren Weg in Schule, Beruf und Gesellschaft zu finden. Mit „JUGEND STÄRKEN im Quartier“, das die bewährten Elemente bündeln und weiter entwickeln soll, plant das BMFSFJ ein neues Modellprogramm für die ESF-Förderperiode 2014 bis 2020.

Der Beginn des Auswahlverfahrens wird Anfang 2014 unter www.jugend-staerken.de bekannt gegeben. Die Präsentation zu den geplanten Eckpunkten des Modellprogramms steht bereits hier zum Download bereit.

Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier einsehen.

 

Siebter Standort der Jugendberufsagentur eröffnet

11.12.2013

In Hamburg-Bergedorf wurde der letzte Standort der Jugendberufsagentur (JBA) eröffnet. Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre finden nun in allen sieben Hamburger Bezirken Beratungsangebote der Agentur für Arbeit, von Jobcenter team.arbeit.hamburg, des Bezirks und des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung unter einem Dach. Damit ist Hamburg das erste Bundesland mit einer flächendeckender Jugendberufsagentur.

In diesem Zuge wurde auch eine Broschüre über die Entwicklung und Erfolge sowie ein Faltblatt mit Informationen zu den Angeboten und Standorten der JBA veröffentlicht.

Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Eröffnung sowie die Homepage der Jugendberufsagentur .

 

Eröffnung von Praktikumsbörsen der Kammern für Schüler/-innen

29.11.2013

Die Handelskammer und Handwerkskammer haben in Hamburg Praktikumsbörsen für Schüler/-innen eröffnet und starten so eine Begleitkampagne für die neue Berufs- und Studienorientierung an den Stadtteilschulen. Es wird Betrieben die Möglichkeit gegeben, Angebote zu veröffentlichen und Schüler/-innen können sich den für sie interessanten Praktikumsplatz heraussuchen. Gerade Handwerksbetriebe suchen ihren Nachwuchs inzwischen überwiegend über Praktika, um die jungen Menschen persönlich und unabhängig von ihren Schulnoten kennenzulernen. Gleichzeitig bietet sich für die jungen Menschen eine wichtige Erfahrung für die Berufsentscheidung. Darüber hinaus wurden drei Leitfäden vorgestellt, die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Praktikums in der Stadtteilschulen unterstützen. Die Leitfäden enthalten Vorschläge und Hinweise für die Organisation der Praktika, Checklisten sowie Kopiervorlagen für Feedback-Gespräche, die besondere betriebliche Lernaufgabe und Vorlagen für eine Praktikumsbescheinigung. Die Leitfäden sind in abgestimmter Form für Schulen, Schüler/-innen sowie Unternehmen konzipiert.

Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Eröffnung der Praktikumsbörsen sowie die Praktikumsbörsen der Handelskammer und der Handwerkskammer. Die Leitfäden werden auf der Internetseite des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung bereit gestellt.



Neue Ausgabe der DREIZEHN erschienen

03.12.2013

Eine neue Ausgabe der DREIZEHN, Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, ist vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit veröffentlich worden. Unter dem Titel „Nah dran, mobil und gut vernetzt“ werden Ansätze präsentiert, die vor Ort aktiv sind und niedrigschwellige Zugänge bieten. Sozialraumorientierung in Streetwork und Mobiler Jugendsozialarbeit zeigen, wie auch Jugendliche in prekären Lebenssituationen erreicht werden können. Um Jugendlichen gesellschaftliche Teilhabe zu eröffnen, werden individuelle Förderung, personelle Kontinuität und befähigende Angebote benötigt. Vor dem Hintergrund der gegebenen Rahmenbedingungen stellt sich dies oft schwierig dar. Gelungene Beispiele werden in der DREIZEHN dargestellt.

Die DREIZEHN ist hier abrufbar. Hintergrundinformationen zur Ausgabe finden Sie beim Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit.



Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung vereinbart

27.11.2013

Eine gemeinsame Inklusionsinitiative für mehr betriebliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Spitzenverbände der Wirtschaft, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Landkreistag, die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen zusammengeschlossenen Integrationsämter der Länger, die Verbände der Menschen mit Behinderungen sowie der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen vereinbart. Verschiedene Aktionen und Kampagnen sind im Rahmen der Initiative vorgesehen. Die Sensibilisierung von Betrieben und Unternehmen für das Arbeitskräftepotenzial und die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen stehen im Mittelpunkt. Um die Vermittlung schwerbehinderter Menschen intensiver und zielgerichteter voranzutreiben, sollen zusätzliche Anstrengungen der Agenturen für Arbeit, den gemeinsamen Einrichtungen und der kommunalen Jobcenter unternommen werden.

Die Inklusionsinitiative können Sie an hier abrufen.



Studie zur Zukunft der dualen Ausbildung

21.11.2013

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat die Studie „Duale Ausbildung 2020 – 14 Fragen & 14 Antworten“ veröffentlicht. Die Auseinandersetzung mit der Frage nach der Zukunft der dualen Ausbildung wird vor dem Hintergrund der sinkenden Zahl von Schulabgängern/-innen und deren von Seiten der Wirtschaft beklagten unzureichenden Qualität, sowie dem zunehmenden Mangel an Berufsschullehrern/-innen und dem Trend zum Studium bei jungen Menschen in Deutschland gestellt. Darüber hinaus führt das gestiegene Niveau vieler Ausbildungsberufe und des Fachkräftemangels zu der grundsätzlichen Frage, welche Bedeutung der Ausbildung in der Wissensgesellschaft überhaupt zukommt und wie Jugendliche für Ausbildungsberufe gewonnen werden können. In kurzen Artikeln gehen Experten/-innen aus unterschiedlicher Perspektive auf die weitere Zukunft der dualen Ausbildung ein und zeigen den notwendigen Handlungsbedarf auf, um die Attraktivität der Ausbildung auch künftig zu währen.

Die vollständige Publikation können Sie hier einsehen.



Geplante Eckpunkte ESF 2014

15.11.2013

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) diskutierten im Oktober 2013 mit 80 Experten/-innen die Eckpunkte des ressortübergreifenden ESF-Modellprogramms JUGEND STÄRKEN im Quartier, welches in der neuen Phase des Europäischen Sozialfonds ab 2014 starten soll. Die Präsentation zu den geplanten Eckpunkten des Modellprogramms steht nun zum Download bereit.



Neue Rubrik und noch mehr Transparenz auf ichblickdurch.de

01.10.2013

Ab sofort gibt es auf dem vom Sekretariat für Kooperation (SfK) betreuten Berufsbildungsatlas www.ichblickdurch.de neben den bestehenden Angeboten einen neuen Bereich „Weitere Angebote“. Hier finden Sie weitere unterstützende Angebote der Jugendhilfe, wie z. B. Beratungsstellen bei Suchtproblemen oder bei Problemen rund ums Wohnen sowie weitere Initiativen und Projekte, die Schnittstellen zum beruflichen Übergangssystem haben.

Bereits seit Mai 2013 erscheint www.ichblickdurch.de im neuen Gewand – dabei wurde die Website nicht nur optisch erneuert, sondern auch noch nutzerfreundlicher gestaltet. Mit der Ergänzung um die weiteren Angebote richtet sich www.ichblickdurch.de an Berater/-innen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, deren erfolgreiche Teilnahme in der Schule, in einem geförderten Angebot oder auch an einer dualen Ausbildung durch andere Problemlagen gefährdet bzw. noch nicht möglich ist.

Gerne stellt Ihnen das SfK-Team die neue Seite im Rahmen der Informationsveranstaltung „Strukturwissen durch den Berufsbildungsatlas www.ichblickdurch.de" vor. Weitere Informationen und die Termine finden Sie hier.