- Das Übergangssystem
- Übergangsmanagement
- Berufsorientierung
- Ausbildungs- und Berufsvorbereitung
- Geförderte Ausbildung
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- Schulische Ausbildung
- Weitere Ausbildungswege
- Hochschulbildung
- Modularisierung in Hamburg und Europa
Aktuelles
Nationaler Aktionsplan Integration: Stellungnahme des Kooperationsverbunds Jugendsozialarbeit
06.02.2012
"Gleiche Chancen für junge Menschen mit Migrationshintergrund haben wir noch lange nicht erreicht!" Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat seine Stellungnahme anlässlich der Veröffentlichung des Nationalen Aktionsplans Integration (NAPI) herausgegeben und weist auf die fortdauernde Benachteiligung junger Menschen mit Migrationshintergrund hin. So erreichten Jugendliche mit Migrationshintergrund nach wie vor schlechtere Bildungsabschlüsse und würden auch bei gleichwertigen Abschlüssen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt häufig diskriminiert.
Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit unterstützt das Anliegen des NAPI, möglichst viele Akteure in die Verantwortung für gute Integrationsbedingungen einzubeziehen. Er benennt auch Maßnahmen, die die Organisationen der Jugendsozialarbeit verpflichtend umsetzen und messbar dokumentieren.
Die Stellungnahme des Kooperationsverbundes können Sie hier abrufen.
Neue Richtlinien für die Berufsorientierung in Berufsbildungsstätten
01.02.2012
Seit Januar 2012 sind neue Richtlinien für die Förderungen der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten in Kraft: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat diese heraus gegeben.
Neben der Einführung eines standardisierten Antragsverfahrens und eines qualitativen Bewertungssystems werden länderspezifische und regionale Fragestellungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Den Jugendlichen soll darüber hinaus eine größere Bandbreite an Berufsfeldern näher gebracht werden: Zukünftig müssen mindestens fünf Berufsfelder angeboten werden, die sowohl den Block "Produktion/Handwerk/Technik" als auch den Block "Dienstleistung/Wirtschaft/Soziales" abdecken.
Nähere Informationen können Sie hier abrufen.
Evaluation des "Sofortprogramms"
31.01.2012
Zwischen 2006 und 2009 hat die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) mehrere Ausbildungsprogramme ("Sofortprogramm Ausbildung") aufgelegt, um Jugendliche beim Eintritt in Ausbildung und Berufsleben zu unterstützen.
Das "Sofortprogramm 2009" wurde nun von einer Studiengruppe der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) des Studiengangs Public Management ausgewertet. In diesem Teilabschnitt wurde eine qualitative Analyse durchgeführt, in der die Resonanz bei Trägern und Teilnehmern erhoben wurde.
Zentrale Aussagen der Evaluation können der Ergebnispräsentation entnommen werden.
Rückblick Fachtagung Teilzeitausbildung
13.01.2012
Experten aus Wirtschaft, Politik und Fachbehörden sowie Teilzeit-Auszubildende waren am 14. Dezember 2011 in das Bürgerhaus Wilhelmsburg geladen, um zum Thema "Teilzeitausbildung in Hamburg – junge Eltern zwischen Hürdenlauf und 100-Meter-Sprint" zu diskutieren. Die Koordinierungsstelle Teilzeitausbildung hatte die Tagung veranstaltet, die von Sozialsenator Detlef Scheele eröffnet wurde: "Dieses Qualifizierungsangebot bietet Chancen zur nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt."
Scheele betonte auch die Relevanz des Angebots Teilzeitausbildung insbesondere für junge Mütter, da 60% von ihnen zuvor im ALG-II-Bezug standen. Im Rahmen von Workshops wurden darüber hinaus diverse Themen erörtert.
Hier finden Sie nähere Informationen zur Tagung und zur Koordinierungsstelle Teilzeitausbildung.
EINSTIEG Hamburg 2012
11.01.2012
Am 24. und 25. Februar 2012 präsentieren rund 300 Aussteller auf der EINSTIEG Hamburg diverse Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Darunter sind zahlreiche Unternehmen aus der Region, dem ganzen Bundesgebiet sowie Hochschulen und Anbieter von schulischen Ausbildungen. Auch Bewerbungstipps und Tipps zur Berufsorientierung werden angeboten.
Die EINSTIEG 2012 findet in der Messehalle B6 statt, der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen unter EINSTIEG Hamburg 2012.
In eigener Sache: www.uebergangschuleberuf.de etabliert sich
21.12.2011
Zum Jahresabschluss 2011 eine Meldung in eigener Sache:
Die Inhalte von www.uebergangschuleberuf.de werden zunehmend von den Akteuren und Interessenten des Schul- und Übergangssystems in Hamburg nachgefragt. Das zeigen die Nutzerzahlen, die seit dem Launch der Seite im Juni 2010 stetig wachsen. Insbesondere in den letzten Monaten konnten wir einen starken Anstieg verzeichnen - dies deutet auf einen erhöhten Informationsbedarf rund um die Reformen des Übergangssystems hin.
Wir möchten uns daher an dieser Stelle für Ihr Interesse bedanken und hoffen, auch im neuen Jahr den Kreis der Leser und Leserinnen weiter vergrößern zu können! Ihnen allen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr 2012!
Ihr Sekretariat für Kooperation SfK.
Leitfaden Altenpflegeausbildung
08.12.2011
Der Leitfaden für die Altenpflegeausbildung ist mit diesem Ausbildungsjahr als verbindliches Regelwerk in Kraft getreten. Er ist in Zusammenarbeit mit allen Altenpflegeschulen entstanden und spiegelt die Erfahrungen aus fünf Jahren Altenpflegeausbildung nach dem Bundes-Altenpflegegesetz wider. Der Leitfaden dient als Nachschlagewerk für Lehrkräfte, Pflegedienstleitungen sowie Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter.
Sie können den Leitfaden Altenpflegeausbildung auf den Seiten des HIBB einsehen.
Veröffentlichung des HIBB-Jahresberichts 2010
05.12.2011
Der Jahresbericht 2010 des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) wurde von Schulsenator Ties Rabe vorgestellt. Rabe zog eine positive Zwischenbilanz des Reformprozesses im Übergangssystem, u.a. zu Ausbildungsvorbereitung (AV) und dem neuen Hamburger Ausbildungsmodell.
Neu ist die Möglichkeit, bereits parallel zur dreijährigen dualen Ausbildung die Fachhochschulreife zu erlangen. Dies war bislang erst im Anschluss daran möglich.
Nähere Informationen können Sie in der Pressemitteilung und im HIBB-Bericht nachlesen.
Neue Ausgabe der "dreizehn"
30.11.2011
Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat eine aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "dreizehn" herausgegeben. Unter dem Titel "Vom Chaos zur Kohärenz – Wie gestalten wir die Förderung am Übergang Schule - Beruf?" werden Themen angesprochen wie "Bewältigungsstrategien junger Menschen am Übergang Schule - Beruf" oder auch "Hinter allen hinterher: In Hamburg steht das Übergangssystem vor großen Herausforderungen".
Im Mittelpunkt dieser "dreizehn" stehen Überlegungen, wie eine Förderung zukünftig aussehen könnte – mit aufeinander abgestimmten Instrumenten und passgenauen Hilfen auf dem Weg von der Schule in Ausbildung und Arbeit.
Die Zeitschrift steht hier zum Download bereit.
Fachkonzept Berufseinstiegsbegleitung
23.11.2011
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ein Fachkonzept Berufseinstiegsbegleitung veröffentlicht: Das Papier fasst die wichtigsten bestehenden Regelungen (Geschäftsanweisungen, Vergabeunterlagen) strukturiert zusammen.
In das Fachkonzept sind die Ergebnisse von Erfahrungsaustauschen und Gesprächen mit Vertretern von Bildungsträgern und Agenturen für Arbeit bzw. Regionaldirektionen über die Umsetzung dieses neuen Förderansatzes eingeflossen. Damit sollen insbesondere ein gemeinsames Verständnis für die Aufgabe der Berufseinstiegsbegleitung hergestellt und Antworten auf offene Fragen geliefert werden.
Das Fachkonzept können Sie hier herunterladen.
Handlungsempfehlungen zum regionalen Übergangsmanagement
11.11.2011
Um Ausbildungslosigkeit zu verhindern und Jugendlichen einen möglichst nahtlosen Übergang von der Schule in die Ausbildung zu ermöglichen, haben sich viele Kommunen dafür eingesetzt, die Kooperation und Koordination zwischen den verantwortlichen Akteuren zu optimieren. Unter dem Begriff „Regionales Übergangsmanagement“ erproben derzeit 27 Kommunen und Landkreise eine systematische Verbesserung regionaler Arbeits- und Angebotsstrukturen.
Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) begleitet diesen Prozess wissenschaftlich und hat auf der Basis dieser Erfahrungen Handlungsempfehlungen für den Aufbau eines regionalen Übergangsmanagements erarbeitet.
Die Handlungsempfehlungen können Sie im aktuellen DJI-Newsletter nachlesen.
Kriterien und Empfehlungen zur Entwicklung eines Kohärenten Fördersystems
10.11.2011
Junge Menschen, denen der Schritt in die berufliche Ausbildung nicht gelungen ist, sind immer häufiger von einer Teilhabe am Erwerbsleben ausgeschlossen. Im Rahmen der Fachtagung "Kriterien und Empfehlungen zur Entwicklung eines Kohärenten Fördersystems für junge Menschen am Übergang in den Beruf" hat der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit seine Empfehlungen präsentiert.
Fachleute aus Praxis und Wissenschaft sowie Vertreter/-innen aus Politik und Wirtschaft diskutierten die Vorschläge des Kooperationsverbundes und formulierten erste Schritte zur Umsetzung der Empfehlungen.
Die Empfehlungen des Kooperationsverbundes stehen als Download zur Verfügung.
BAG ÖRT veröffentlicht Qualitätsstandards zur Individuellen Begleitung am Übergang Schule-Beruf
17.10.2011
Der Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf stellt für benachteiligte junge Menschen nach wie vor eine große Herausforderung dar. Zunehmend multiple Problemlagen erschweren Jugendlichen den direkten Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Den jungen Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, ist die Herausforderung der individuellen Begleitung am Übergang Schule–Beruf.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Örtlich Regionaler Träger (BAG ÖRT) hat ein Positionspapier vorgelegt, das an die derzeitige Fachdiskussion anknüpft: Für eine gelingende Umsetzung sind Qualitätsstandards erforderlich, die nun durch die BAG ÖRT definiert wurden.
Das Positionspapier können Sie hier herunterladen.
Fachtagung Produktionsschulen - Ein Übergang
mit System
14.10.2011
Vom 28.-30. September fand in Hamburg die Fachtagung und Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Produktionsschulen statt. Unter dem Titel "Produktionsschulen - Ein Übergang mit System" wurden auf der Tagung diverse Workshops angeboten, u. a. zu Themen wie "Europäische Vernetzung", "Produktionsschulen als Kooperationspartner der regionalen Wirtschaft" oder "Produktionsschule und Berufsschule – geht das überhaupt zusammen!?".
Auf der Mitgliederversammlung wurde der Vorstand des Bundesverbandes der Produktionsschulen um Thomas Johannsen (ehemals PS Altona) und Alfred Fröhlich (PS Barmbek) erweitert.
Die weiteren Ergebnisse der Tagung können Sie auf den Seiten des Bundesverbandes Produktionsschulen abrufen.
Hamburger Ausbildungsreport 2011
veröffentlicht
10.10.2011
Der Hamburger Ausbildungsreport 2011 ist nun veröffentlicht worden. Die Lage auf dem Hamburger Ausbildungsmarkt zeigt sich besser als zunächst angenommen: Es wurden 6,6% mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen, der höchste Anstieg an neu abgeschlossenen Verträgen bundesweit (Bundesdurchschnitt: -0,8%). Zu dieser positiven Entwicklung hat auch das von der Freien und Hansestadt Hamburg finanzierte Sofortprogramm 2009 beigetragen, mit dem 500 zusätzliche überbetriebliche Ausbildungsplätze geschaffen wurden.
Im Fokus des Berichts stehen darüber hinaus mögliche Lösungsansätze zum Fachkräftemangel, u.a. die Gesetzesinitiative zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen.
Den Bericht und die Pressemitteilung der Behörde für Schule und Berufsbildung können Sie hier herunterladen.





