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Europäische Entwicklungen

Die Mitgliedsstaaten der EU haben sich auf mehreren Konferenzen in den letzten Jahren auf zwei Strategien geeinigt, durch die Europa zum wirtschaftlich erfolgreichsten Raum werden soll und die nationalen Bildungssysteme transparenter gestaltet werden sollen. Nach der Lissabon-Strategie aus dem Jahr 2000 einigte man sich auf die Nachfolgestrategie "Europa 2020", die ihre Ziele über Leitinitiativen erreichen will. 

 

Die Ausgestaltung und Umsetzung der Leitinitiativen erfolgt durch die einzelnen Mitgliedstaaten auf nationaler Ebene.

Die Hamburger Standards für Qualifizierungsbausteine in der Berufsvorbereitung sind ein Beispiel für die regionale Umsetzung der europäischen Entwicklungen, da mit ihnen Transparenz hergestellt sowie die Durchlässigkeit der Bildungsbereiche erhöht wird.

Das ESF-geförderte Projekt „Netzwerkstelle LebensLanges Lernen – Modellregion Hamburg“ beschäftigt sich mit den aktuellen europäischen Entwicklungen in der beruflichen Bildung und deren Umsetzung in Hamburg. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Projektes unter www.netz3L.de.