- Das Übergangssystem
- Übergangsmanagement
- Berufsorientierung
- Ausbildungs- und Berufsvorbereitung
- Geförderte Ausbildung
- Duale Ausbildung
- Schulische Ausbildung
- Weitere Ausbildungswege
- Hochschulbildung
- Modularisierung in Hamburg und Europa
Hamburger Ausbildungsmodell
Das Rahmenkonzept zur Reform des Übergangssystems Schule Beruf sieht das sogenannte „Hamburger Ausbildungsmodell" mit der Berufsqualifizierung (BQ) vor. Dabei handelt es sich um „ein Ausbildungsangebot für Jugendliche, die trotz Ausbildungsreife und mehrfacher Bewerbungs- und Vermittlungsversuche keinen Ausbildungsplatz im dualen Ausbildungssystem gefunden haben". Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Jugendliche im 11. Schulbesuchsjahr (i.d.R. Absolventinnen und Absolventen der Stadtteilschulen), Absolventinnen und Absolventen der Förderschule, der Produktionsschule und Jugendliche ohne Schulabschluss im Anschluss an eine Ausbildungsvorbereitungsmaßnahme.
Das erste Ausbildungsjahr findet in der Schule und einem kooperierenden Betrieb oder in überbetrieblichen Ausbildungsstätten statt. Ziel ist es, die Jugendlichen in ein duales Ausbildungsverhältnis überzuleiten. Auch ein Übergang in eine geförderte Ausbildung ist möglich.
Ab August 2010 wurde die BQ zunächst im Rahmen eines Pilotprojektes für die beiden Ausbildungsberufe Restaurantfachfrau/-mann und Metallbauer/in an der Staatlichen Gewerbeschule für Gastronomie und Ernährung (G 11) bzw. an der Staatlichen Gewerbeschule Stahl- und Maschinenbau (G 1) erprobt. Zum Beginn des Schuljahres 2011/2012 startet die BQ laut Drucksache 19/8472 an sieben berufsbildenden Schulen mit unterschiedlichen Ausbildungsberufen.
Nähere Informationen und die Kontaktdaten der Schulen finden Sie auf www.ichblickdurch.de sowie auf den Seiten des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung.





