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Aktionsbündnis setzt Arbeit fort

Aktionsbündnis für Bildung und Beschäftigung
setzt Arbeit fort

29.09.2011

Das Aktionsbündnis für Bildung und Beschäftigung Hamburg setzt seine im Dezember 2008 begonnene Arbeit für zwei weitere Jahre fort. Ziel des Bündnisses aus Institutionen der Wirtschaft, Politik und Verwaltung ist es, Jugendlichen nach der Schule den direkten Übergang in eine Ausbildung oder ein Studium zu ebnen.

Die Akteure wollen in der zweiten Projektphase den Aufbau der vom Senat geplanten Jugendberufsagentur begleiten und unterstützen. Sie soll die Jugendlichen umfassend und aus einer Hand beraten, um sie in eine Ausbildung oder eine geeignete Fördermaßnahme zu vermitteln. Einer der weiteren Schwerpunkte des Aktionsbündnisses bleibt die Begleitung der Reform des Übergangssystems Schule – Beruf.

Zum Aktionsbündnis gehören auf staatlicher Seite die federführende Behörde für Schule und Berufsbildung sowie das Hamburger Institut für Berufliche Bildung, die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, die Arbeitsagentur Hamburg sowie die Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II (Jobcenter team.arbeit.hamburg). Von Seiten der Hamburger Wirtschaft sind die Handelskammer, die Handwerkskammer und UVNord vertreten; beteiligt sind zudem die Gewerkschaften und die Bezirke.

Eine ausführlichere Meldung können Sie auch im SCHULEWIRTSCHAFT-Newsletter ab Seite 6 nachlesen. Weitere Informationen über das Aktionsbündnis können auf den Seiten des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung eingesehen werden.