Broschüre „Anschlüsse ermöglichen – Perspektiven eröffnen 2026“ erschienen

29.01.2026

Die Broschüre „Anschlüsse ermöglichen – Perspektiven eröffnen 2026” des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) bietet Informationen für Lehr- und Fachkräfte, die mit Jugendlichen am Übergang Schule-Beruf arbeiten und sie bei der Berufswahl beraten. Sie zeigt Anschlussmöglichkeiten für Jugendliche auf, welche die 10. Klasse mit oder ohne Schulabschluss beendet haben. Es wird ein Überblick über verschiedene Hamburger Maßnahmen gegeben, wie zum Beispiel geförderte Ausbildungsangebote, Berufsvorbereitung oder Angebote für die berufliche Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung. Die Zugangsmöglichkeiten sind jeweils aufgeführt.

Hamburg: Zahl der Übergänge in Ausbildung steigt

23.01.2026

In einer aktuellen Pressemitteilung informiert das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) über die Übergangszahlen in Ausbildung und die Entwicklung des Hamburger Übergangsmanagements. Obwohl das Angebot an Ausbildungsplätzen zurückgegangen ist, haben 2025 insgesamt mehr junge Menschen den Weg in die Berufsausbildung gefunden: Die Übergangszahlen in Ausbildung sind zusammengerechnet in allen Bildungsgängen – nach Jahrgang 10, nach der Dualisierten Ausbildungsvorbereitung (AvDual) und nach der Ausbildungsvorbereitung für Migranten (AvM-Dual) – um 185 junge Menschen angestiegen.

Inklusion in der Beruflichen Bildung

16.01.2026

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat in Zusammenarbeit mit der Max-Traeger-Stiftung die neue Ausgabe der Zeitschrift „Die Deutsche Schule“ zum Thema Inklusion in der Beruflichen Bildung veröffentlicht. Im Fokus stehen die Übergänge von der Schule in Ausbildung und Arbeitsmarkt, insbesondere für junge Menschen mit Behinderungen, Beeinträchtigungen oder sozialen Benachteiligungen. Das Heft fasst aktuelle Forschungsergebnisse und Daten zusammen und beleuchtet zentrale Akteur/-innen sowie politische Maßnahmen.

Inklusive Berufsorientierung

05.01.2026

Die im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbandes erstellte Expertise basiert auf einer menschenrechtlichen Perspektive zur Berufsorientierung. Auf dieser Grundlage bündelt sie zentrale Forschungsergebnisse und leitet daraus Handlungsempfehlungen für eine inklusive Fachpraxis ab. Dabei folgt die Expertise einem erweiterten Inklusionsverständnis, das neben Behinderung auch weitere Formen von Benachteiligung berücksichtigt. Ein besonderer Fokus liegt auf intersektionalen Überschneidungen, etwa zwischen Migration und Geschlecht.