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Aktuelles

Chancen und Barrieren beim Zugang zu beruflicher Bildung für Zuwandernde

06.04.2020

Die aktuelle Ausgabe der "Berichte zur beruflichen Bildung" widmet sich der Frage, wie der Zugang zu beruflicher Bildung für die vielen Geflüchteten, besonders der unter 25-Jährigen, gestaltet werden kann. Neben den Bildungsvoraussetzungen der Zuwandernden und den institutionell-rechtlichen Rahmenbedingungen stehen vor allem Konzepte zur (berufs)sprachlichen Förderung und Gestaltung der Ausbildung und Ausbildungsvorbereitung im Fokus der Autorinnen und Autoren.

Die aktuelle Ausgabe der "Berichte zur beruflichen Bildung" finden Sie hier.


COVID-19: Appell der Jugendsozialarbeit

30.03.2020

Aufgrund der aktuellen Situation rund um die Entwicklung des Covid-19-Virus droht die Gefahr, dass benachteiligte jungen Menschen, eine immense Mehrbelastung und zusätzliche Benachteiligung erfahren, die aufgefangen werden muss. Die Bundesgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT) richtet ihren Appell unter anderem an die Leistungsträger des SGB VIII, die mit den freien Trägern der Jugendhilfe pragmatische Lösungen finden müssen, um Ersatz- oder Not-Angebote für junge sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen zu gestalten.

Den Appell finden Sie hier.


Elternratgeber: Ausbildung in Deutschland

24.03.2020

Der Elternratgeber der Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA) bietet Zugewanderten einen Überblick über die Bildungsangebote in Deutschland. Er erklärt, wie das deutsche Ausbildungssystem funktioniert und wie Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können. Die Broschüre wurde aktualisiert und kann in 16 verschiedenen Sprachen online abgerufen werden.

Den Elternratgeber können Sie hier downloaden.


Neue Handreichung "Betriebe für die Ausbildung gewinnen"

18.03.2020

Die Arbeitshilfe bietet grundlegende Informationen, um Betriebe für Ausbildung zu motivieren und auf dem Weg in Ausbildung zu begleiten. Praxisbeispiele aus der Projektarbeit zeigen, wie kleine Betriebe unterstützt werden können.

Die Handreichung finden Sie hier.


Relaunch der Webseite der Jugendberufsagentur Hamburg

12.03.2020

Die Jugendberufsagentur Hamburg hat ihre Webseite modernisiert und noch übersichtlicher gestaltet. Die Seite informiert über die Angebote der Jugendberufsagentur rund um Schulabschluss, Ausbildung und Berufseinstieg für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre. Neu ist u.a. auch ein eigener Infobereich für junge Geflüchtete und die Einbindung eines Kontaktformulares.

Zur Webseite gelangen Sie hier: www.jba-hamburg.de


Broschüre "Anschlüsse ermöglichen" 2020 veröffentlicht

07.03.2020

Die Broschüre „Anschlüsse ermöglichen – Perspektiven eröffnen“ 2020 des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) informiert in der Berufsberatung tätige Fachkräfte über Anschlussperspektiven für Jugendliche, welche die 10. Klasse mit oder ohne Schulabschluss beendet haben. Sie vermittelt einen Überblick zu verschiedenen Maßnahmen wie z.B. geförderten Ausbildungen, Angeboten der Berufsvorbereitung sowie Angeboten für die berufliche Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung und stellt deren Vorraussetzungen dar.

Die Broschüre finden Sie hier.


Aktualisierte Arbeitshilfe zum Thema Flucht und Migration

03.03.2020

Das sogenannte "Migrationspaket" 2019 enthält zahlreiche Gesetzesänderungen, die sich sowohl auf die rechtliche Situation geflüchteter Menschen als auch auf die ihrer Beraterinnen und Berater auswirken. Die vorliegende Aktualisierung der Arbeitshilfe des Paritätischen Gesamtverbandes gibt die Rechtslage ab dem 01.01.2020 wieder und liefert zahlreiche Tipps für die Beratungspraxis.

Die Arbeitshilfe finden Sie hier.


Hamburger Pilotprojekt "Drei für Eins"

26.02.2020

Rund 25 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind psychisch auffällig. Häufig bekommen sie keine adäquate Hilfe. Um das zu ändern, arbeiten im Hamburger Pilotprojekt „Drei für Eins“ unter Federführung der Techniker Krankenkasse (TK) Kinder- und Jugendpsychiatrien gemeinsam mit den Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) und der Kinder- und Jugendhilfe (JH) künftig Hand in Hand. Gemeinsam werden die Partner in den nächsten 4 Jahren für bis zu 550 betroffene Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren entsprechende therapeutische Angebote in den regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) organisieren. 

Mehr Informationen finden Sie hier.


Broschüre "rausvonzuhaus: Mobilitätsberatung"

10.02.2020

Das Informationsnetzwerk Eurodesk berät in Deutschland Jugendliche, die ins Ausland gehen wollen und informiert über nationale und europäische Förderprogramme. Die aktualisierte Broschüre gibt Einblick in die vielfältigen Angebote, Serviceleistungen und Praxisbeispiele.

Die Broschüre können Sie hier downloaden.


Viele Jugendliche wollen traditionelle Berufe ergreifen

04.02.2020

Nach einer aktuellen und länderübergreifenden Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) spiegeln sich die weitreichenden Veränderungen der Arbeitswelt noch nicht in den Berufsvorstellungen vieler Jugendlicher wider. Auch in Zeiten Sozialer Medien und Künstlicher Intelligenz streben Jugendliche kaum Tätigkeiten an, die mit der Digitalisierung entstanden sind. Attraktiv seien weiterhin Berufe wie Arzt/ Ärztin, Manager/-in, Lehrer/-in oder Polizist/-in.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Berufliche Bildungswege 2020 veröffentlicht

31.01.2020

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat das aktualisierte Handbuch „Berufliche Bildungswege 2020“ veröffentlicht. Das Handbuch wird Lehrer/-innen und Beratungskräften zur Verfügung gestellt und soll diese bei der Beratung von Schüler/-innen unterstützen. Aufgezeigt werden die in Hamburg möglichen Bildungsgänge und Ausbildungsberufe. Darüber hinaus enthält das Handbuch Informationen über bestehende Beratungsangebote sowie die Kontaktadressen der berufsbildenden Schulen.

Das Handbuch finden Sie hier.


Budget für Ausbildung

28.01.2020

Mit Inkrafttreten des Angehörigen-Entlastungsgesetzes wird ab dem 1. Januar 2020 das Budget für Ausbildung eingeführt. Dieses soll jungen Menschen mit Behinderungen den Einstieg in eine betriebliche Ausbildung erleichtern und eine Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) bieten.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Berufliche Hochschule Hamburg ist gegründet

24.01.2020

Hamburg hat ein neues Bildungsangebot: Die Berufliche Hochschule Hamburg (BHH) wurde zum 1. Januar gegründet. Am 24.1.2020 hat sich der Gründungsrat konstituiert, welcher den Start des Lehrbetriebs zum Wintersemester 2021/22 vorbereitet. Die BHH verzahnt Ausbildung und Studium miteinander. Schulabsolvent/-innen können in 4 Jahren sowohl den Ausbildungsabschluss als auch den Bachelor erlangen.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Hamburg kombiniert Praxisklassen mit der Berufseinstiegsbegleitung

21.01.2020

Schüler/-innen, bei denen es sich in der 9. Klasse abzeichnet, dass sie Schwierigkeiten haben werden, einen Schulabschluss zu schaffen oder einen Ausbildungsplatz zu finden, stellt der Hamburger Senat Berufseinstiegsbegleitungen an die Seite. Kombiniert werden soll diese Maßnahme mit einem Bildungsangebot, das in Hamburg bereits an zwölf Pilotschulen erfolgreich erprobt wurde: den Praxisklassen, in denen Schüler/-innen mit schwierigen Lernvoraussetzungen drei Tage pro Woche in der Schule und zwei Tage in einem Betrieb lernen. 

Mehr Informationen finden Sie hier.


Aus der Berufsschule hinaus in die Welt

16.01.2020

AusbildungWeltweit, ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), fördert Auslandsaufenthalte für Auszubildende und Bildungspersonal rund um den Globus. Im neuen Jahr treten Neuerungen in Kraft, durch die das Förderprogramm mehr Menschen erreichen kann: Künftig können auch Berufsschulen Förderanträge stellen und Auszubildende in vollzeitschulischen Berufsausbildungen werden förderfähig.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neue Pflegeausbildung

12.01.2020

Ab 2020 werden die drei bisher getrennten Ausbildungen Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einem einheitlichen Berufsbild zusammengeführt. Die Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann dauert drei Jahre. Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es Möglichkeiten die Ausbildung zu verkürzen. Auch eine Ausbildung in Teilzeit (in bis zu fünf Jahren) wird möglich sein.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung

07.01.2020

Am 1. Januar 2020 ist das Gesetz über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung in Kraft getreten. Neben Änderungen zur Beschäftigungsduldung enthält das Gesetz auch überarbeitete Regelungen zur Ausbildungsduldung. Die Ausbildungsduldung kann zukünftig auch für eine Ausbildung in einem staatlich anerkannten oder vergleichbar geregelten Assistenz- und Helferberuf erteilt werden, wenn im Anschluss eine qualifizierte Ausbildung in einem Mangelberuf absolviert werden soll und hierfür eine Ausbildungszusage vorliegt.

Das Gesetz finden Sie hier.


BIBB Broschüre: Offene Bildungsmaterialien für die Berufsbildung

02.01.2019

Open Educational Resources (OER) werden für die berufliche Bildung zunehmend interessant. Eine nun veröffentlichte Broschüre des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) führt grundlegend in das Thema ein und kann kostenfrei heruntergeladen werden.

Die Broschüre finden Sie hier.


Bericht der Abschlusskonferenz des Projektes "Mitreden-Mitgestalten: Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe"

27.012.2019

„Mitreden – Mitgestalten“: Unter diesem Motto stand der ein ganzes Jahr dauernde Dialog- und Beteiligungsprozess zur Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII). Die Ergebnisse wurden am 10. Dezember 2019 bei einer Fachkonferenz diskutiert und bilden den Startschuss für eine Reform des Kinder- und Jugendhilferechts.

Den vorläufigen Abschlussbericht finden Sie hier.


Ausbildungsreport 2019 erschienen

23.12.2019

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat den Hamburger Ausbildungsreport 2019 vorgelegt. Der Report gibt eine detaillierte Analyse des vorjährigen Ausbildungsmarktes und greift zudem Themen aus der Berufsbildung in der Hansestadt auf.

Der Ausbildungsreport 2019 kann hier abgerufen werden.


Ausbildungsnachfrage sinkt auf neuen Tiefstand

20.12.2019

Laut der BIBB-Analysen zur Entwicklung des Ausbildungsmarktes 2019, ist in Deutschland erstmals die Nachfrage von Jugendlichen nach dualen Ausbildungsplätzen unter die Zahl von 600.000 gefallen. Mit 598.800 jungen Menschen, die entweder einen Ausbildungsvertrag abschlossen - oder noch auf Ausbildungsplatzsuche waren - lag die Nachfrage um 11.200 (- 1,8 %) unter dem Vorjahreswert.

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Jugendstrategie der Bundesregierung

16.12.2019

Die Jugendstrategie beschreibt für neun jugendrelevante Handlungsfelder die Ausgangslage, benennt Handlungsbedarfe und führt insgesamt 163 Maßnahmen aller Ressorts auf, die bereits auf den Weg gebracht wurden, die neu ergriffen oder weiterentwickelt werden. Die im Koalitionsvertrag für die 19. Legislaturperiode vorgesehene gemeinsame Jugendstrategie wurde durch die Interministerielle Arbeitsgruppe „Jugend“ unter Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ entwickelt.

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Noch immer prägen klassische Rollenbilder die Berufswahl

10.12.2019

Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Männeranteil in vielen technischen Berufen nach wie vor hoch. In der Berufsgruppe Maschinen- und Fahrzeugtechnik betrug der Männeranteil 2018 beispielsweise 89 Prozent. In den eher als "Frauenberufen" geltenden Bereichen wie der Altenpflege oder Kinderbetreuung stieg der Männeranteil leicht, ist aber insgesamt gering mit 16 Prozent in der Pflege und 6,4 Prozent in der Kindertagesbetreuung.

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Studie: Wie schätzen Jugendliche ihre Zukunftsaussichten ein?

06.12.2019

Wie blicken junge Menschen in die Zukunft? Wie schätzen sie selbst ihre Fähigkeiten ein? Was fehlt ihnen und wer kann ihnen helfen, fehlende Kompetenzen zu erlernen? Diesen Fragen sind die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und das SINUS-Institut im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie nachgegangen. Befragt wurden über 1.100 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 24 Jahren.

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