Das Startchancen-Programm: Start zum Schuljahr 2024/2025

15.02.2024

Zum Schuljahr 2024/2025 sollen mit dem Startchancen-Programm bundesweit rund 4.000 Schulen über einen Zeitraum von zehn Jahren gefördert werden. Das Bund-Länder-Programm setzt seinen Fokus auf die Förderung von Schüler/-innen aus bildungsfernen und sozial benachteiligten Familien. Für Hamburg wurde eine zusätzliche Förderung in Höhe von 215 Millionen Euro verhandelt. Damit sollen Investitionen in den drei Schwerpunkten Schulbau, Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie Stärkung des pädagogischen und therapeutischen Personals vorgenommen werden. Betreffen wird dies vor allem Schulen mit einem Sozialindex zwischen 1 und 2 sowie berufsbildende Schulen mit vielen Schüler/-innen in der Ausbildungsvorbereitung (AV).

Pressemitteilung

„Berufliche Bildungswege 2024“ erschienen

09.02.2024

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat das aktualisierte Handbuch „Berufliche Bildungswege 2024“ veröffentlicht. Das Handbuch wird Lehrer/-innen und Beratungskräften zur Verfügung gestellt und soll diese bei der Beratung von Schüler/-innen unterstützen. Aufgezeigt werden die in Hamburg möglichen Bildungsgänge und Ausbildungsberufe. Darüber hinaus enthält das Handbuch Informationen über bestehende Beratungsangebote sowie die Kontaktadressen der berufsbildenden Schulen.

Veröffentlichung: „Wege in eine dualisierte Berufsbildung”

26.01.24

Die duale Ausbildung hat weltweit einen hohen Stellenwert – vor allem unter dem Gesichtspunkt einer Versorgung des Arbeitsmarktes mit Fachkräften. In der Veröffentlichung der Bertelsmann Stiftung geht Prof. Dr. Dieter Euler der Frage nach, wie das duale Ausbildungssystem in anderen Ländern implementiert werden kann. Die Publikation bietet einen Leitfaden und Fallbeispiele für einen Transfer einzelner Elemente des dualen Ausbildungssystems. Sie richtet sich an Entscheidungsträger/-innen in reforminteressierten Ländern. Lesenswert ist die Publikation aber auch für alle, die sich einen Überblick über die verschiedenen Berufsausbildungsmodelle und deren jeweilige Verbreitung in Europa verschaffen wollen.

Broschüre „Anschlüsse ermöglichen – Perspektiven eröffnen 2024” erschienen

16.01.24

Die Broschüre „Anschlüsse ermöglichen – Perspektiven eröffnen 2024” des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) bietet Informationen für Lehr- und Fachkräfte, die mit Jugendlichen am Übergang Schule-Beruf arbeiten und sie bei der Berufswahl beraten. Sie zeigt Anschlussmöglichkeiten für Jugendliche auf, welche die 10. Klasse mit oder ohne Schulabschluss beendet haben. Es wird ein Überblick über verschiedene Hamburger Maßnahmen gegeben, wie zum Beispiel geförderte Ausbildungsangebote, Berufsvorbereitung oder Angebote für die berufliche Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung. Die Zugangsmöglichkeiten sind jeweils aufgeführt.

Analysen des BIBB zur Entwicklung des Ausbildungsmarktes 2023 veröffentlicht

27.12.2023

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) informiert mit seinen Analysen über Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt. Für das Berichtjahr 2023 zeichnet sich bundesweit eine Zunahme an neu abgeschlossenen dualen Ausbildungsverträgen ab. Insgesamt wurden 489.200 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen, was einem Plus von 3,0% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Anzahl bleibt aber insgesamt unter dem Niveau von 2019 vor der Coronapandemie. Trotz dieser Entwicklungen wird der Ausbildungsmarkt durch Passungsprobleme herausgefordert. Denn die Schwierigkeiten, die Nachfrage der Jugendlichen und das Ausbildungsangebot der Betriebe zusammenzuführen, haben 2023 zugenommen.

Ergebnisse der Jugendbefragung zum Tag der Bildung 2023 veröffentlicht

20.12.2023

Für die repräsentative forsa-Befragung wurden 1.075 Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren befragt. Die Umfrage wurde von der Bertelsmann Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Auftrag gegeben, um die Perspektive Jugendlicher auf den Übergang Schule-Beruf und auf das Thema Bildungsgerechtigkeit in Deutschland zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, wie die Jugendlichen ihre berufliche Zukunft einschätzen und was ihnen für den Übergang Schule-Beruf wichtig ist.

Neue „dreizehn“ erschienen

12.12.2023

In der neuen Ausgabe der Zeitschrift für Jugendsozialarbeit mit dem Titel „Schuldistanz – die Rolle der Jugendsozialarbeit“ wird das Phänomen Schulabsentismus diskutiert und analysiert.

JIM-Studie 2023 veröffentlicht

07.12.2023

Seit 25 Jahren dokumentiert die Studienreihe Jugend, Information, Medien des Medienpädagogischen Forschungsbundes Südwest (mpfs) die Mediennutzung Jugendlicher. Für die diesjährige JIM-Studie wurden 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren befragt. Die Studie verdeutlicht den Stellenwert, den verschiedene Medien im Alltag junger Menschen einnehmen, und gibt Aufschluss über Präferenzen hinsichtlich des vielfältigen Angebots. Aber auch Herausforderungen der Mediennutzung, wie Desinformation, Verschwörungserzählungen oder Hassbotschaften im Netz, werden in den Blick genommen.

Hamburger Ausbildungsreport 2023 erschienen

15.11.2023

Der Ausbildungsreport des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) informiert über das Geschehen am Hamburger Ausbildungsmarkt sowie über die Entwicklungen am Übergang von der Schule in den Beruf des Vorjahres. Der diesjährige Ausbildungsreport zeigt einen leichten Anstieg des betrieblichen Ausbildungsplatzangebotes 2022. Dieser liegt jedoch noch deutlich unter dem Niveau vom Vor-Corona-Jahr 2018/19. Im Vergleich zu 2018/2019 sank die Zahl der bei der Bundesagenturf für Arbeit (BA) gemeldeten Bewerber/-innen um 23 Prozent. Positiv zu vermelden ist, dass Hamburg im Bundesvergleich die geringsten Passungsprobleme bei der Besetzung von freien Ausbildungsstellen verzeichnet.

Bildungsbericht Hamburg 2023 erschienen

09.11.2023

Auch der sechste Hamburger Bildungsbericht präsentiert Daten zur frühkindlichen Bildung sowie zur schulischen Bildung an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Der Berichtszeitraum umfasst dieses Mal die Zeit der Corona-Pandemie. Der Bericht legt dar, wieweit und wie Kita und Schule unter Pandemiebedingungen möglich waren und welche Unterstützungsmaßnahmen für Kita-Kinder und Schüler/-innen während und nach der Corona-Zeit ergriffen wurden. Darüber hinaus fragt er – soweit die Datenlage das zulässt – nach den Folgen der Pandemie für die Entwicklung und das Lernen von Kindern und Jugendlichen.

Erstmalig wird auch über die Befunde der Schulinspektion zur Schulqualität berichtet.