Bericht: Bildung in Deutschland 2022

28.06.2022

Die Kultusministerkonferenz und das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben gemeinsam mit dem Sprecher der Autorengruppe, Prof. Dr. Kai Maaz (Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) den Bericht „Bildung in Deutschland 2022“ in Berlin vorgestellt. Der neunte nationale Bildungsbericht beschreibt die Entwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich besonders dem Bildungspersonal.

Stellungnahme zur Neukonzeption der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB)

27.06.2022

Die Bundesagentur für Arbeit hat ein neues Fachkonzept für die Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) veröffentlicht. In seiner Stellungnahme begrüßt der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit die Flexibilität des Konzeptes und weist darauf hin, wie wichtig die jugendgerechte Ausgestaltung von BvB sei, die den individuellen Bedarfen junger Menschen gerecht werden müsse. Ebenso bedeutsam seien zudem die kontinuierliche Überprüfung der inklusiven Ausrichtung und die Bereitstellung finanzieller Ressourcen, um die digitale Kompetenzvermittlung sicher zu stellen.

27. Ausgabe der dreizehn erschienen

16.06.2022

Die Fachzeitschrift „dreizehn“ des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit hat in der aktuellen Ausgabe den Themenschwerpunkt „Erwartungen der Jugendsozialarbeit an die neue Bundesregierung: POLITIK WIRKLICH FÜR ALLE JUNGEN MENSCHEN?“.

Podcastreihe „foraus.gehört – Neues für die Ausbildungspraxis“

13.06.2022

Anfang Mai startete die Podcastreihe als neuer Transferkanal für Projektergebnisse aus dem Förderprogramm „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Verantwortliche aus den Verbundvorhaben liefern Einblicke in die Ergebnisse ihrer Arbeit und stellen Transfermöglichkeiten in die alltägliche Praxis vor. Auch themenbezogene Fachexpert/-innen kommen zu Wort.
Die ersten Interviews der Podcastreihe widmen sich dem Thema Inklusion.

Ausbildungsmarktsituation für Hauptschüler/-innen hat sich verschlechtert

03.06.2022

Laut einer aktuellen Analyse der Bundesagentur für Arbeit, hat sich durch die Corona-Pandemie die Situation für Bewerberinnen mit Hauptschulabschluss für eine betriebliche Ausbildungsstelle wieder verschlechtert. Zwischen den Jahren 2015/2016 bis 2018/19 hatte die Zahl der gemeldeten betrieblichen Ausbildungsstellen, die für Hauptschüler/-innen angeboten werden, deutlich zugenommen. Angesichts der aktuell verminderten Stellenangebote stehen ehemalige Hauptschüler/-innen vermehrt in Konkurrenz mit Bewerberinnen mit höheren Abschlüssen. Das führt dazu, dass sie deutlich häufiger im Übergangsbereich zu finden sind, auf Alternativen ausweichen und die Ausbildungsvermittlung in Anspruch nehmen. Gleichzeitig bleiben viele Ausbildungsstellen auf Grund von Passungsproblemen unbesetzt.