Ergebnisse der BA/BIBB-Migrationsstudie 2016

13.04.2018

Um über die Situation von jungen Geflüchteten am Übergang in Ausbildung mehr belastbare Daten zu haben, führte das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) Ende 2016 die BA/BIBB-Migrationsstudie durch. Es wurden nur Personen mit einer nicht­deutschen Staatsangehörigkeit befragt, wobei der Fokus auf Personen mit Fluchthintergrund mit einer Staatsangehörigkeit aus nichteuropäischen Asylzugangsländern gelegt wurde.

Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

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Projekt Jugend stärken: 1000 Chancen auf Tour

09.04.2018

Bei dem Projekt „JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen“ arbeiten Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und Einrichtungen der Jugendsozialarbeit deutschlandweit zusammen, um junge Menschen mit schlechteren Startchancen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Gemeinsam entwickeln beide Partner auf lokaler Ebene geeignete Projekte für die Zielgruppe und setzen sie in die Tat um.

Für mehr Präsenz geht das Projekt nun auf Tour – in 2018 werden zunächst Bayern und Baden-Württemberg besucht. Vor Ort sollen Netzwerkevents, aber auch kleinere Aktionen zusammen mit Jugendlichen stattfinden. Interessierte Einrichtungen der Jugendsozialarbeit können sich beteiligen, um gemeinsam vor Ort Aktionen umzusetzen. 

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Studie zur Ausweitung der Ausbildungsressourcen

28.03.2018

Trotz guter Konjunkturlage und wachsender Beschäftigung sinkt in Deutschland seit einigen Jahren die Beteiligung von Betrieben an Ausbildung. Während das Ausbildungsplatzangebot im Jahr 2000 noch bei ca. 622.000 lag, ist es bis 2017 auf rund 572.200 gefallen. Zudem konnten über 40.000 Ausbildungsstellen nicht besetzt werden. Die Studie der Bertelsmannstiftung will herausfinden, wie der Umfang an Ausbildungsressourcen insgesamt gesteigert werden kann, aus welchen Gründen sich Ausbildungsbetriebe zurückziehen und warum immer mehr Ausbildungsstellen nicht besetzt werden.

Die Studie finden Sie hier.

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Konferenzdokumentation: Wege zur Sichtbarkeit Internationaler Jugendarbeit

26.03.2018

Wie kann die Sichtbarkeit des internationalen Austauschs erhöht und seine Bedeutung vermittelt werden? Mit dieser Frage hat sich die geförderte IJAB-Initiative „Aktionsbündnis Anerkennung International“ auseinandergesetzt. Eine neue Veröffentlichung dokumentiert die Ergebnisse der internationalen Konferenz „Lernort Internationale Jugendarbeit – Anerkennung der Potentiale für Individuum und Gesellschaft“ vom 23. Oktober 2017 und gibt damit mögliche Antworten auf die angesprochenen Frage.

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Studie zur pädagogischen Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

20.03.2018

Der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. (BVkE) hat in Kooperation mit dem Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) eine Evaluation stationärer Jugendhilfemaßnahmen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge durchgeführt.

Die Zusammenfassung der zentralen Studienergebnisse finden Sie hier.

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Hamburg: Pläne für Berufsausbildung mit integriertem Studium

19.03.2018

Der Hamburger Senat hat Pläne für eine erweiterte Berufsbildung vorgestellt. Ziel ist, dass Auszubildende im Rahmen ihrer Berufsausbildung zugleich ein Bachelor-Studium absolvieren können. Dazu soll innerhalb des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) eine „Berufliche Hochschule Hamburg“ (BHH) als integrierter Fachhochschulbereich gegründet werden.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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Jugendliche im ländlichen Raum

14.03.2018

Junge Menschen in ländlichen Regionen sind vom demografischen Wandel besonders betroffen: Ihnen stehen (besonders in strukturschwachen Regionen) nicht die gleichen Bildungs- und Integrationsmöglichkeiten offen, wie Gleichaltrigen in urbanen Lebensräumen. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit legt deshalb Handlungsempfehlungen vor, die Impulse für die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik enthalten um die Situation der Jugendlichen auf dem Land zu verbessern.

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Ausbildungsduldung

05.03.2018

Seit Inkrafttreten des neuen Integrationsgesetzes haben Geflüchtete Anspruch auf eine Duldung während einer dreijährigen Ausbildung sowie für eine anschließende Beschäftigung von zwei Jahren (sogenannte 3+2 Regelung bzw. Ausbildungsduldung), sofern sie einen Ausbildungsplatz vorweisen können und nicht die gesetzlichen Ausschlussgründe einschlägig sind.

Nach über einem Jahr der Anwendung läuft die Regelung aus Sicht des Deutschen Caritasverbandes Gefahr, aufgrund einer oftmals restriktiven Anwendung ins Leere zu laufen. Der Deutsche Caritasverband (DCV) führt in einem Papier Kritikpunkte zusammen, zeigt Problembereiche auf und unterbreitet Lösungsvorschläge. Damit liefert der DCV wertvolle Hinweise für die Lobbyarbeit zur Ausbildungsduldung.

Das Papier können Sie hier abrufen.

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AvM Dual integriert

02.03.2018

Hamburg bietet jugendlichen Flüchtlingen an den berufsbildenden Schulen gute Chancen, sich zügig in Arbeitswelt und Gesellschaft zu integrieren. Dies bestätigt die Auswertung des zweiten Pilotjahrgangs der Ausbildungsvorbereitung für Migranten (AvM-Dual).

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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