Diskussionspapier Geflüchtete

17.11.2017

Das neue Diskussionspapier des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) will anhand erster empirischer Ergebnisse diskutieren, wie Geflüchtete in die berufliche Bildung integriert werden können, in welchem Umfang Ausbildungsplätze für Geflüchtete benötigt werden, welche Unterstützungsbedarfe bei ihnen im Vorfeld und im Verlauf einer beruflichen Ausbildung existieren und wie Betriebe der Ausbildung von Flüchtlingen gegenüberstehen.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

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Hamburger Ausbildungsmarktbilanz 2017

03.11.2017

Die Ausbildungsmarktbilanz 2017 der Agentur für Arbeit Hamburg verzeichnet zwei Höchstwerte: 11.752 gemeldeten Ausbildungsstellen (+ 2,6 Prozent zum Vorjahr) auf der Unternehmensseite stehen 9.897 Ausbildungsbewerber(+ 7,1 %) gegenüber. Während die Betriebe der Handwerkskammer in diesem Jahr 3,3 Prozent mehr Ausbildungsverträge abschließen konnten als im Vorjahr, meldet die Handelskammer einen Rückgang um 2,1 Prozent. Der Deutsche Gewerkschaftsbund mahnt die Betriebe angesichts vieler unbesetzter Ausbildungsstellen, sich mehr um die Ausbildungsqualität zu kümmern und das Potenzial der unversorgten Bewerber zu nutzen.

Die berufsbildenden Schulen berichten für das Ausbildungsjahr 2017 insgesamt stabile Zahlen: 17.010 Ausbildungsanfänger/-innen beginnen eine duale oder schulische Ausbildung ( +235) Von diesen Ausbildungsanfänger/-innen beginnen 13.865 eine duale Berufsausbildung (-39), 1.640 eine schulische Berufsausbildung an vollqualifizierenden Berufsfachschulen (+98), 227 die Berufsqualifizierung im Hamburger Ausbildungsmodell mit Ausbildungsplatzgarantie (+26) und 1.278 junge Frauen und Männer eine Erzieherausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik (+150).

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Hamburger Ausbildungsreport 2017 erschienen

10.11.2017

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat den Hamburger Ausbildungsreport 2017 vorgelegt. Der Report gibt eine detaillierte Analyse des vorjährigen Ausbildungsmarktes und zeigt: „Der Ausbildungsmarkt bietet Schulabgängerinnen und Schulabgängern gute Chancen und ist besonders auch für Abiturientinnen und Abiturienten attraktiv. 2016 hatten rund 40 Prozent der Anfängerinnen und Anfänger in dualer Ausbildung das Abitur oder die Fachhochschulreife. Rund 25 Prozent stiegen mit Erstem Schulabschluss (ESA), etwa 30 Prozent mit Mittlerem Schulabschluss (MSA) in ihre duale Ausbildung ein. Insgesamt verzeichneten die berufsbildenden Schulen 2016 in Hamburg 16.775 Ausbildungsanfängerinnen und –anfänger, inklusive der 1.128 Anfängerinnen und Anfänger in der Erzieherausbildung. Zu den beliebtesten Berufen zählten auf den ersten drei Plätzen die kaufmännischen Berufe im Büromanagement, im Einzel- sowie im Groß- und Außenhandel. Im Handwerk war Kraftfahrzeugmechatroniker/-in der am häufigsten gewählte Beruf.“

Die vollständige Pressemitteilung und der Ausbildungsreport können hier abgerufen werden.

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Forschungsbericht: Beratung und Vermittlung von Geflüchteten

6.11.2017

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung analysiert in seinem Forschungsbericht die Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten der Arbeitsagenturen hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Die Studie soll Wege aufzeigen, wie Arbeitsagenturen Geflüchtete bei der Arbeitsmarktintegration unterstützen.

Den Bericht finden Sie hier.

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Neue Rahmenvereinbarung über Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung

2.11.2017

Die Kultusministerkonferenz  und die Bundesagentur für Arbeit haben eine neue Rahmenvereinbarung geschlossen: Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht das gemeinsame Ziel, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf mittels intensiver beruflicher Orientierung und individueller Beratungen zu den Berufswahloptionen zu erleichtern. Die Vereinbarung sieht vor, die Effektivität der Zusammenarbeit zwischen Schule und Berufsberatung durch die Anwendung gemeinsamer Handlungsstrategien zu steigern.

Unter anderem durch vermehrte Nutzung moderner Kommunikationsmittel sollen Schüler/-innen kontinuierliche Beratung und Begleitung nutzen können. Praxiserfahrungen wie Werkstatttage oder Betriebspraktika und Beratungsangebote sind fest in den Lehrplänen verankert, so dass frühzeitig für die Berufliche Orientierung sensibilisiert wird.

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Welche Anforderungen stellen Betriebe an zukünftige Azubis?

30.10.2017

Für den BIBB Report 2/2017 wurden Betriebe danach befragt, welche Anforderungen sie an zukünftige Auszubildende mit mittlerem Schulabschluss haben. Schulnoten, Bewertungen des Sozialverhaltens und unentschuldigte Fehltage beeinflussen die Bewerberbewertung dabei am meisten.Betriebe mit Rekrutierungsschwierigkeiten sind jedoch eher bereit, Bewerber mit schlechten Leistungsmerkmalen zu einem weiteren Auswahlschritt einzuladen.

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McDonalds Ausbildungsstudie

27.10.2017

Laut der McDonalds Ausbildungsstudie 2017 glauben zwei Drittel der 15- bis 24-Jährigen, dass sich Leistung lohnt und dass ihre Aufstiegschancen in Deutschland gut oder sehr gut sind. Allerdings haben 56 Prozent das Gefühl, in der Schule nur schlecht auf das Berufsleben vorbereitet zu werden. Sorgen bereitet den Jugendlichen vor allem eine Zunahme von Terrorismus sowie Gewalt und Kriminalität.

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Neue Förderrunde bei JOBSTARTER plus

26.10.2017

„Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Um dieser Tendenz entgegenzuwirken, fördert das Bundesprogramm „JOBSTARTER plus“ in seiner neuen Förderrunde nun besonders Projekte, die dazu beitragen sollen, mit Instrumenten des Externen Ausbildungsmanagements die Ausbildungsquote von Klein- und Kleinstunternehmen in bestimmten Regionen und Branchen zu erhöhen. Förderanträge für den Starttermin 1. Juli 2018 können noch bis zum 22. Januar 2018 eingereicht werden.“

Die Förderbekanntmachung finden Sie hier.

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Dokumentation zur Fachtagung Schulabsentismus abrufbar

23.10.2017

Die Dokumentation zur Fachtagung „Schulabsentismus – Reflexionen über gelingende Ansätze in der Jugendsozialarbeit“, veranstaltet vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit am 18. und 19. Mai 2017 in Erfurt, ist nun online abrufbar.

Die Dokumentation umfasst Informationen aus wissenschaftlichen Vorträgen von Prof. Dr. Karsten Speck sowie Dr. Sandra Seeliger und stellt ausgewählte Beispiele guter Praxis vor. Zudem bietet die Tagungsdokumentation zahlreiche Literaturhinweise zur Vertiefung des Themas.

Die Dokumentation finden Sie hier.

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BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2017 als Internetversion

18.10.2017

„Der BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2017 steht ab sofort unter www.bibb.de/datenreport auch als HTML-Version zur Verfügung. Die für die Nutzung am Bildschirm optimierte Internetfassung ermöglicht den schnellen Zugriff auf einzelne Kapitel und Stichworte. Zusätzliche Angebote und Funktionen wie der Download von Tabellen und Verknüpfungen innerhalb einzelner Kapitel sowie direkte Verweise auf weitere Informationsquellen erleichtern ein gezieltes und schnelles Arbeiten. Schaubilder und Tabellen sind in gesonderten Verzeichnissen leichter zu überblicken und direkt anzusteuern.“

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